Athleten Service  

   
Fit and Body       
Wer sich bei den Nachbarn Österreichs der Fachjury stellen möchte bitte bei Chris Manasek unter chris@megafitstore.com melden. 
   
Montag, 23 Februar 2015 00:00 geschrieben von

Bikini Fitness

Diese Kategorie wurde 2011 erstmals in das Wettkampfprogramm der IFBB aufgenommen. Sie spricht Frauen an, die ihre Figur in Form halten wollen und sich gesund ernähren. In der Beurteilung spielen folgende Kriterien die bedeutendste Rolle: gesamte Linienführung des Körpers, Ausgewogenheit und Proportionen, ein leichter Muskeltonus und eine allgemein gesunde Erscheinung. Dafür ist weder ein hochintensives Training mit Gewichten noch eine harte, fast fettfreie Muskulatur notwendig. Die Betonung liegt auf einer schön geformten, fitten, gesunden und attraktiven Erscheinung.

Wettkämpferinnen werden in 2 Wertungsrunden beurteilt. Sie tragen einen Bikini und High-Heels. In den beiden Runden werden Vierteldrehungen zur Beurteilung des gesamten Körpers gemacht. Beginnend mit der Frontstellung drehen sich die Sportlerinnen auf Ansage des Jurysprechers im Uhrzeigersinn.

Das Finale der besten sechs beginnt mit dem „T-Walk“. Dabei kann die Sportlerin ihren Körper und Charme bestmöglich in Bewegung präsentieren.

2011 war nur eine Klasse ausgeschrieben. Aufgrund der unglaublichen Popularität dieser Klasse werden mittlerweile bereits sechs Größenklassen bei Wettkämpfen ausgetragen: bis 160 cm, bis 163 cm, bis 166 cm, bis 168 cm, bis 172 cm und über 172 cm.

Darüber hinaus unterscheidet man folgende Klassen innerhalb der Bikini-Fitness Kategorie:

Juniorinnen bis 160 cm

Juniorinnen bis 166 cm

Juniorinnen über 166 cm

Masters über 35 Jahre

Juniorinnen: 16 Jahre bis zum 31. Dezember jenes Kalenderjahres in dem die Athletin ihren 23. Geburtstag feiert.

Masters: Ab dem 1. Januar jenes Kalenderjahres, in dem die Athletin ihren 35. Geburtstag feiert

 

Text: Dr. Wolfgang Schober

Fotos: Silvia Schober

Mittwoch, 18 Februar 2015 00:00 geschrieben von

Bodybuilding

In dieser Kategorie trainieren die Athleten ihre Muskulatur bis zu ihrer maximal möglichen Größe. Eine Entwicklung der einzelnen Muskelgruppen in Gleichgewicht und Harmonie zueinander wird angestrebt. Es sollte keine „Schwachpunkte oder unterentwickelten Muskelgruppen geben.

Man unterscheidet eine Vor-Wettkampfphase („off-season“) und eine Wettkampfvorbereitung mit spezieller Diät. Beide Phasen sind sinnhafter Weise so aufeinander abgestimmt, dass sie einerseits Muskeln aufbauen und andererseits Fett bzw. subkutanes Wasser über den Muskeln abbauen. Zweck beider Phasen ist die Verbesserung der Muskelqualität bis zur Wettkampfreife, deren Qualitätskriterien die Muskeldichte, Muskelteilung und Definition sind. Jener Athlet, der mehr Muskeldetails zum Vorschein bringen kann, wird im Wettkampf besser bewertet.

Von gleich wichtiger Bedeutung für die Bewertung ist der Gesamteindruck des Körpers, der durch seine Proportionen und die insgesamt ästhetische Linienführung des Körpers bestimmt wird. Auf den Punkt gebracht, bedeutet dies einen Körper mit runden, vollen Muskeln, breiten Schultern, einer engen Taille auf starken Oberschenkeln und einem dazu passenden Oberkörper – Unterkörperverhältnis.

Diese geforderten Wettkampfkriterien werden in den beiden sogenannten „Muskelrunden“ gezeigt. Dabei führen drei oder mehrere Athleten, die von der Jury aufgerufen werden, sieben Pflichtposen auf Ansage gleichzeitig aus. Die Athleten tragen Posing Slips und sind barfuß. Für Männer gibt es international neun Gewichtsklassen: bis 65 kg, bis 70 kg, bis 75 kg, bis 80 kg, bis 85 kg, bis 90 kg bis 95 kg, bis 100 kg und über 100 kg. National ist es dem Wettkampfleiter überlassen, welche Klassen er zur Ausschreibung bringt.

Weiters haben die besten sechs einer jeden Klasse die Möglichkeit im Finale ihren Körper innerhalb von 60 Sekunden bestmöglich zu selbst gewählter Musik zu präsentieren. Dabei kommt einer rhythmischen, sportlich-künstlerischen Präsentation bestehend aus einem Mix von freien Posen und Grundposen besondere Bedeutung zu.

Insgesamt besteht ein Wettkampf aus drei Runden. Dabei vergibt ein jeder Wertungsrichter Platzziffern für jeden einzelnen Athleten. Derjenige mit der geringsten Punkteanzahl siegt, der mit der nächst geringsten wird Zweiter etc.

Man unterscheidet

Junioren: 16 Jahre bis zum 31. Jänner jenes Jahres in dem der Athlet seinen 23. Geburtstag feiert.

Männer: 24 Jahre bis zum Jahr in dem der Athlet seinen 40. Geburtstag feiert.

Masters 40 bis 49 Jahre: Ab dem 1. Januar jenes Jahres, in dem der Athlet seinen 40. Geburtstag feiert bis zum 31. Dezember jenes Jahres in dem der Athlet seinen 50. Geburtstag feiert.

Masters 50 bis 59 Jahre: Ab dem 1. Januar jenes Jahres, in dem der Athlet seinen 50. Geburtstag feiert bis zum 31. Dezember jenes Jahres in dem der Athlet seinen 60. Geburtstag feiert.

Masters 60 bis 65 Jahre: Ab dem 1. Januar jenes Jahres, in dem der Athlet seinen 60. Geburtstag feiert bis zum 31. Dezember jenes Jahres in dem der Athlet seinen 65. Geburtstag feiert.

Masters über 65 Jahre: Ab dem 1. Januar jenes Jahres, in dem der Athlet seinen 65. Geburtstag feiert.

Text: Dr. Wolfgang Schober

Fotos: Silvia Schober

Freitag, 30 Januar 2015 00:00 geschrieben von

Talentcup 2015Hier unser Poster für den Talentecup 2015 am 25. April in Wien (Nur für Österreichische Staatsbürger oder Personen mit offiziellem Wohnsitz in Österreich).

 
 
 
Wir freuen uns auf Euch! :-) 

We proudly present our poster for the Talents Cup 2015 on April 25th in Vienna (For Austrian citizens and residents only).

 
 
 
Looking forward meeting you there. :-)

Photos: Silvia Schober

Design: Dockner Druck

Montag, 02 Februar 2015 00:00 geschrieben von

Int OE Meisterschaft 2015Hier unser Poster für die Int. Österreichische Meisterschaft 2015 am 2. Mai in St. Pölten.

 

Kartenvorverkauf

 
 
 Wir freuen uns auf Euch! :-) 

We proudly present our poster for the Int. Austrian Championship 2015 on May 2nd in Vienna.

Nomination at (Athletes from foreign countries are only accepted when nominated by the national federation of their home country)

Advance Ticket sale

Looking forward meeting you there. :-)

Photos: Silvia Schober

Design: Dockner Druck

Mittwoch, 28 Januar 2015 00:00 geschrieben von

Wolfgang Schober: Tipps für die Bühne (Teil 2)

Die Posingrunde

Posingroutinen mit Ideen werden honoriert

  • Wer meint, es wäre eine tolle Idee in der Posingrunde zu der frei gewählten Musik erneut die Grundposen runterspulen zu können, der ist schwer am Holzweg. Warum? Die Wertungsrichter (WR) haben zu diesem Zeitpunkt bereits 2x die Grundposen eines jeden Finalisten bewertet. Sie sind überhaupt nicht neugierig darauf diese auch noch ein 3. mal zu sehen. Es wird eine phantasiereiche, rhythmische Präsentation erwartet.
  • Wer meint es in der Posingrunde manchen Profis nachmachen zu müssen und in „Gaststarmanier“ auf der Bühne hin und her marschieren zu müssen, um dann letztendlich die 17. Most Muscular zu setzen, wird gnadenlos runtergewertet. Warum? Hin und her marschieren auf der Bühne ist nicht sonderlich einfallsreich – ideenreiche Küren werden aber gerne gesehen und auch entsprechend honoriert. (Übrigens: Bei Profiwettkämpfen wird die Posingrunde nicht gewertet. Sie ist nur Show!)
  • Das Publikum während der Posingrunde mehrmals zum Mitklatschen oder Johlen oder was immer durch entsprechende Handbewegungen aufzufordern, gilt bei guten Posern und WR gleichermaßen als absolutes No Go. Merke: Wer gut auf der Bühne post, erhält ohnedies Zwischenapplaus. Wer also das Publikum zum Klatschen auffordern muss, hat ohnedies bereits etwas falsch gemacht. Dann war das Gebotene einfach nicht gut genug gewesen, dass die Zuschauer von sich aus mitgehen. Und wenn jemand  zwar auffordert und dennoch klatscht keiner, so ist das urpeinlich.
  • Wer gar meint beim Posing in den Zuschauerraum runterspringen zu müssen, wird sofort disqualifiziert, ist doch das Verlassen der Bühne im Wettkampf für Athleten verboten (siehe „Regeln“ auf www.ifbb-austria.at) Überdies wäre eine Bewertung des Athleten nicht mehr möglich, wenn er sich im Zuschauerraum befindet.

Text: Dr. Wolfgang Schober

Fotos: Silvia Schober

Montag, 26 Januar 2015 00:00 geschrieben von

Wolfgang Schober: Tipps für die Bühne (Teil 1)

In diesem Teil meiner Kurzserie möchte ich allen Athleten und Athletinnen mal einige Tipps weitergeben, die ihre Erfolgsaussichten auf der Bühne erhöhen. wenn sie diese beachten.

  1. Der Wettkampf beginnt bei der Abwaage/Abmessung

Wertungsrichter (WR) schauen sich mit großem Interesse bereits die Abwaage/Abmessung an und verschaffen sich dort einen ersten Eindruck von den Sportlern

  • Für Frauen bedeutet dies, dass sie bereits gefällig geschminkt zur Abmessung gehen sollten. Sie müssen auch das Bühnenschuhwerk und den/die Wettkampfbikinis angezogen haben bzw. zur Kontrolle mithaben.
  • Für Männer bedeutet dies, dass sie bereits die jeweilige Wettkampfhose anhaben müssen. Jemand, der meint in der Unterhose zur Abwaage gehen zu müssen wird sofort zurückgeschickt.
  • Grundsätzlich gilt: Wessen Form bei der Abwaage/Abmessung von den dortigen WR als nicht „wettkampftauglich“ beurteilt wird, dem kann die Wettkampfteilnahme verweigert werden.
  1. Vergleiche: Wissen schafft Punktevorteile
  • Man sieht immer wieder Athleten, die die Reihenfolge der Grundposen nicht kennen. Sie geraten automatisch ins Hintertreffen, denn sie müssen sich erst die jeweiligen Posen bei den Nachbarn abschauen und danach setzen. Dies dauert meistens zu lange und der Moderator sagt bereits die nächste Pose an. Und hier beginnt das Spiel von Neuem ...
  • Wer die Grundposen nicht rasch und exakt setzen kann, verliert!
  • Die Drehungen bei den Vierteldrehungen (haben alle Klassen außer Bodybuilding) sind immer über rechts.
  1. Setze die Posen für die Jury und nicht für das Publikum

Dies ist aus mehreren Gründen von Bedeutung

  • Wer seine Posen für das Publikum setzt – es sitzt ja wesentlich weiter weg als die Jury -  sieht aus dem Blickwinkel des Jurytisches immer glatt aus. Daher: Leichte Vorlage zum Jurytisch! Erst dann zeigt ihr Euren Body jenen bestmöglich, die entscheiden.
  • Das Publikum wird immer subjektiv sein. Es will seinen Hero sehen, den feuert es an, und sei er noch so schlecht. Das steht den Leuten auch zu, denn sie brauchen nicht objektiv zu sein. Ihre Lautstärke der Anfeuerung oder ihres Klatschens hat allerdings keinen Einfluss auf die Sicht der Wertungsrichter. Die sind in Wirklichkeit die einzigen, die sich redlich bemühen objektiv zu sein.
  • Nur vom Jurytisch aus sieht man die Body-Details mit freiem Auge. Bereits wenige Meter hinter dem Jurytisch wird bereits alles wesentlich undeutlicher. Prinzip: Je weiter hinten das Publikum sitzt, umso mehr lässt es sich von massiven Athleten beeindrucken. Für die vorne sitzende Jury zählen aber Linienführung, Definition und Masse – und zwar in dieser Reihenfolge!

Im nächsten Teil werde ich ein paar Tipps für eine erfolgreiche Posingrunde geben.

Text: Dr. Wolfgang Schober

Fotos: Silvia Schober

Montag, 19 Januar 2015 00:00 geschrieben von

Wolfgang Schober:  Ergebnisse bei Meisterschaften – Wie kommen sie zustande? (Teil 2)

Die besten sechs ihrer Klasse stehen am Abend wieder auf der Bühne. Sie haben den Sprung in das Finale geschafft. Sie kämpfen jetzt um den Sieg. Gemeinsam absolvieren sie die Pflichtposen auf Ansage oder ihre Vierteldrehungen – die 2. Runde. Nach dem ersten Durchgang können sie durchgewechselt werden, damit jeder Wertungsrichter (WR) die Athleten bestmöglich sehen kann. Nach dem 2. Durchgang gibt es noch das populäre Posedown und danach verlassen sie die Bühne für die 3. Runde, das eine Minute dauernde  Posing nach frei gewählter Musik. Haben sie alle ihre Posingroutine erledigt, heißt es nun warten auf das Ergebnis ... Und was passiert bis dahin am Jurytisch bzw. bei der Auswertung?

Vorneweg wichtig zu wissen: Die Finalkämpfe sind eigentlich ein eigener Wettkampf, weil alle Ergebnisse der Finalisten auf NULL gestellt werden. Damit ist die Ausgangsbasis für einen jeden Finalisten gleich.

Runde 2: Pflichtposen/Vierteldrehungen auf Ansage

Bei den Bodybuildern (BB) und Classic Bodybuildern (CBB) ist diese Runde von besonderer Bedeutung, wird sie doch doppelt gezählt. Die WR machen wieder ihre Platzwertungen. Dies bedeutet, dass der Athlet, den ein WR auf dem 1. Platz sieht, kriegt von ihm eine 1 auf dem WR-Formular (in der Endabrechnung sind das dann 2 Punkte, weil diese Runde ja doppelt zählt), der Zweite kriegt 2 Punkte (4) etc.  Die beste und die schlechteste Wertung für einen Athleten werden wieder gestrichen (vgl. dazu meine Ausführungen im Teil 1 dieser Kurzserie). Die Optimalwertung für einen Athleten wären in dieser Runde somit 6 Punkte (3x1=3 doppelt gewertet = 6 Punkte)

Das Posedown kommt nicht in die Wertung.

Runde 3: Posingrunde

Hier hat der BB oder CBB-Athlet die Möglichkeit seinen Körper nach seinen Vorstellungen zu frei gewählter Musik in einer Minute bestmöglich alleine auf der Bühne zu präsentieren. Die Runde wird ebenfalls mit Platzwertungen nach dem bekannten Prinzip der Platzziffern, der Streichung der besten und schlechtesten Wertung eines Athleten ausgewertet. Sie wird einfach gezählt.

Für das Endergebnis werden die beiden Finalrunden zusammengezählt. Im Endergebnis ergeben sich die Platzierungen nach der Anzahl der erreichten Platzziffern der Finalisten – der mit der geringsten Summe ist der Sieger, der mit der zweitgeringsten gewinnt Silber etc. Bei Gleichstand der Summe zählt die Anzahl der geringeren Platzziffern für die bessere Platzierung.

In meinem nächsten Artikel werde ich auf jene Dinge eingehen, auf die WR achten, viele Athleten aber leider viel zu oft vernachlässigen und dann die Welt nicht verstehen, wenn sie ihr Ergebnis erfahren ...

Text: Dr. Wolfgang Schober

Fotos: Silvia Schober

Freitag, 16 Januar 2015 00:00 geschrieben von

Wolfgang Schober:  Ergebnisse bei Meisterschaften – Wie kommen sie zustande? (Teil 1)

Die Athleten stehen auf der Bühne. Sie werden in 3-er bis zu 5-er Gruppen nach vor geholt. Die 5 Wertungsrichter (WR) betrachten sie eingehend. Sie alle machen Notizen auf Zetteln. Die nächste Athletengruppe wird nach vorne geholt. Die Jury betrachtet und notiert. Dasselbe wiederholt sich bis alle Athleten einmal „gesichtet“ wurden. Danach werden Zettel eingesammelt und irgendwann weiß auch ein jeder Athlet welchen Platz er gemacht hat. Aber was passiert da eigentlich am Jurytisch?

Nun, es ist ganz einfach:

Eliminationsrunde (Mehr als 15 Starter in einer Klasse)

Die WR schreiben die Nummern jener Athleten, die ihrer Meinung nach die Qualität für den Einzug ins Halbfinale haben, auf das vorgedruckte Wertungsformular. Alle Nennungen werden im Auswerteteam zusammengezählt. Die Athleten mit den meisten Nennungen kommen in das Semifinale (Top 15). Bei Gleichstand mancher Nennungen werden diese Athleten zu einem Stechen nochmals auf die Bühne geholt. Wer von denen dann die meisten Nennungen hat, zieht ins Semifinale ein.

Halbfinale (Top 15), erste Wertungsrunde

Die 15 Semifinalisten stehen im Line Up. Der Hauptschiedsrichter holt in aufsteigender Reihenfolge der Startnummern 5er-Gruppen zu vier Pflichtposen nach vorne bis alle Semifinalisten durch sind. Jeder Wertungsrichter (WR) notiert sich seine persönliche Wertung. Er gibt auf Aufforderung des in der Mitte sitzenden Hauptschiedsrichters /Moderators die Nummern jener Athleten auf einem Vordruck bekannt, die er in „seinem“ ersten Vergleich sehen möchte. Der Gehilfe des Hauptschiedsrichters addiert nun sämtliche Nennungen. Die 5 meistgenannten Startnummern werden zum ersten Vergleich aufgerufen. Der erste Vergleich ist somit ein errechneter Wert ALLER abgegebenen Stimmen - ein „Querschnitt“ der Jury.  Die weiteren Vergleiche ergeben sich aus den Startnummern mit weniger Nennungen. Bei Gleichstand können auch mehr als 5 Athleten nach vorne gerufen werden. Sie können auch für Folgevergleiche herangezogen werden.

Die Athleten machen nun in ihren Vergleichen die 7 Grundposen bzw. Vierteldrehungen auf Ansage. Dies ermöglicht einen direkten Vergleich etwa gleichwertiger Athleten. Die WR machen nun auf ihren Formularen eine Platzwertung. Dies bedeutet, dass ein Athlet, der nach Verständnis des WR am ersten Platz sein sollte eine 1 erhält, der Zweiter sein sollte eine 2 etc.

Die Formulare werden von der Auswertung eingesammelt und folgendermaßen ausgewertet: Bei 5 WR in der Jury werden die beste und die schlechteste Wertung eines jeden WR gestrichen – dadurch wird eventuellen Manipulationsversuchen einer Hinauf- bzw. Hinabwertung von einzelnen Athleten durch einen WR ein Riegel vorgeschoben,. Die beste und schlechteste Wertung eines jeden WR kommen NICHT in die Berechnung der Platzierung. Danach werden die verbleibenden 3 Wertungen eines jeden WR für jeden Athleten addiert. Derjenige mit den geringsten Platzziffern führt dann das Feld auf Platz 1 an. Diejenigen 

sechs Athleten mit den geringsten Platzziffern kommen in das Finale (TOP SIX).

Beispiel: Startnummer 3 erhält folgende Punkte WR 1 – 3Pkte, WR 2 – 1Pkt, WR 3 – 1Pkt, WR 4 – 1 Pkt, WR 5 – 1 Pkt. Es werden das beste Ergebnis gestrichen z.B. die 1 vom WR 2 und das schlechteste Ergebnis die 3 vom WR 1. Es kommen damit 3 Pkte in die Wertung. Dies ist die Optimalwertung für einen Athleten auf nationaler Ebene. Bei Punktegleichstand, hat jener Athlet die bessere Platzierung, der mehr niedrige Platzziffern hat.

Und wie im Finale gewertet und ausgewertet wird erfahren Sie in meinem nächsten Artikel.

Text: Dr. Wolfgang Schober

Fotos: Silvia Schober

Freitag, 09 Januar 2015 00:00 geschrieben von

Ausschreibung

Österreichische Amateur Bodybuilding und Fitness Föderation (ÖABFF)

40 JahreLogo - Header40 Jahre

IFBB-Austria
 
Int. Österreichische Meisterschaft 2015
 
Qualifikation für die EM der Frauen, Männer, Masters und Junioren
 
ticketSamstag, 02. Mai 2015ticket
 
Veranstaltungszentrum (VAZ) St. Pölten
Kelsengasse 9 
3100 St. Pölten
 
 
Die Kartenvorbestellung ist nur bis 11. April 2015 möglich, 
danach sind Karten nur noch an der Tageskassa vor der Veranstaltung erhältlich.
 
 
 
 
 
Mittwoch, 07 Januar 2015 00:00 geschrieben von

Ausschreibung

Österreichische Amateur Bodybuilding und Fitness Föderation (ÖABFF)

40 JahreLogo - Header40 Jahre

IFBB-Austria
 
Talente Cup 2015
 
Qualifikation für die Int. Österreichische Meisterschaft
 
ticketSamstag, 25. April 2015ticket
 
Haus der Begegnung
Angererstraße 14
1210 Wien
 
 
Die Kartenvorbestellung ist nur bis 11. April 2015 möglich, 
danach sind Karten nur noch an der Tageskassa vor der Veranstaltung erhältlich.
 
 
 
 
 
 
   
   
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