Athleten Service  

   
Fit and Body       
Wer sich bei den Nachbarn Österreichs der Fachjury stellen möchte bitte bei Chris Manasek unter chris@megafitstore.com melden. 
   
Freitag, 28 August 2015 00:00 geschrieben von

Wolfgang Schober: Tipps für die Bühne (Teil 1)

In diesem Teil meiner Kurzserie möchte ich allen Athleten und Athletinnen mal einige Tipps weitergeben, die ihre Erfolgsaussichten auf der Bühne erhöhen. wenn sie diese beachten.

  1. Der Wettkampf beginnt bei der Abwaage/Abmessung

Wertungsrichter (WR) schauen sich mit großem Interesse bereits die Abwaage/Abmessung an und verschaffen sich dort einen ersten Eindruck von den Sportlern

  • Für Frauen bedeutet dies, dass sie bereits gefällig geschminkt zur Abmessung gehen sollten. Sie müssen auch das Bühnenschuhwerk und den/die Wettkampfbikinis angezogen haben bzw. zur Kontrolle mithaben.
  • Für Männer bedeutet dies, dass sie bereits die jeweilige Wettkampfhose anhaben müssen. Jemand, der meint in der Unterhose zur Abwaage gehen zu müssen wird sofort zurückgeschickt.
  • Grundsätzlich gilt: Wessen Form bei der Abwaage/Abmessung von den dortigen WR als nicht „wettkampftauglich“ beurteilt wird, dem kann die Wettkampfteilnahme verweigert werden.
  1. Vergleiche: Wissen schafft Punktevorteile
  • Man sieht immer wieder Athleten, die die Reihenfolge der Grundposen nicht kennen. Sie geraten automatisch ins Hintertreffen, denn sie müssen sich erst die jeweiligen Posen bei den Nachbarn abschauen und danach setzen. Dies dauert meistens zu lange und der Moderator sagt bereits die nächste Pose an. Und hier beginnt das Spiel von Neuem ...
  • Wer die Grundposen nicht rasch und exakt setzen kann, verliert!
  • Die Drehungen bei den Vierteldrehungen (haben alle Klassen außer Bodybuilding) sind immer über rechts.
  1. Setze die Posen für die Jury und nicht für das Publikum

Dies ist aus mehreren Gründen von Bedeutung

  • Wer seine Posen für das Publikum setzt – es sitzt ja wesentlich weiter weg als die Jury -  sieht aus dem Blickwinkel des Jurytisches immer glatt aus. Daher: Leichte Vorlage zum Jurytisch! Erst dann zeigt ihr Euren Body jenen bestmöglich, die entscheiden.
  • Das Publikum wird immer subjektiv sein. Es will seinen Hero sehen, den feuert es an, und sei er noch so schlecht. Das steht den Leuten auch zu, denn sie brauchen nicht objektiv zu sein. Ihre Lautstärke der Anfeuerung oder ihres Klatschens hat allerdings keinen Einfluss auf die Sicht der Wertungsrichter. Die sind in Wirklichkeit die einzigen, die sich redlich bemühen objektiv zu sein.
  • Nur vom Jurytisch aus sieht man die Body-Details mit freiem Auge. Bereits wenige Meter hinter dem Jurytisch wird bereits alles wesentlich undeutlicher. Prinzip: Je weiter hinten das Publikum sitzt, umso mehr lässt es sich von massiven Athleten beeindrucken. Für die vorne sitzende Jury zählen aber Linienführung, Definition und Masse – und zwar in dieser Reihenfolge!

Im nächsten Teil werde ich ein paar Tipps für eine erfolgreiche Posingrunde geben.

Text: Dr. Wolfgang Schober

Fotos: Silvia Schober

Montag, 31 August 2015 00:00 geschrieben von

Wolfgang Schober: Tipps für die Bühne (Teil 2)

Die Posingrunde

Posingroutinen mit Ideen werden honoriert

  • Wer meint, es wäre eine tolle Idee in der Posingrunde zu der frei gewählten Musik erneut die Grundposen runterspulen zu können, der ist schwer am Holzweg. Warum? Die Wertungsrichter (WR) haben zu diesem Zeitpunkt bereits 2x die Grundposen eines jeden Finalisten bewertet. Sie sind überhaupt nicht neugierig darauf diese auch noch ein 3. mal zu sehen. Es wird eine phantasiereiche, rhythmische Präsentation erwartet.
  • Wer meint es in der Posingrunde manchen Profis nachmachen zu müssen und in „Gaststarmanier“ auf der Bühne hin und her marschieren zu müssen, um dann letztendlich die 17. Most Muscular zu setzen, wird gnadenlos runtergewertet. Warum? Hin und her marschieren auf der Bühne ist nicht sonderlich einfallsreich – ideenreiche Küren werden aber gerne gesehen und auch entsprechend honoriert. (Übrigens: Bei Profiwettkämpfen wird die Posingrunde nicht gewertet. Sie ist nur Show!)
  • Das Publikum während der Posingrunde mehrmals zum Mitklatschen oder Johlen oder was immer durch entsprechende Handbewegungen aufzufordern, gilt bei guten Posern und WR gleichermaßen als absolutes No Go. Merke: Wer gut auf der Bühne post, erhält ohnedies Zwischenapplaus. Wer also das Publikum zum Klatschen auffordern muss, hat ohnedies bereits etwas falsch gemacht. Dann war das Gebotene einfach nicht gut genug gewesen, dass die Zuschauer von sich aus mitgehen. Und wenn jemand  zwar auffordert und dennoch klatscht keiner, so ist das urpeinlich.
  • Wer gar meint beim Posing in den Zuschauerraum runterspringen zu müssen, wird sofort disqualifiziert, ist doch das Verlassen der Bühne im Wettkampf für Athleten verboten (siehe „Regeln“ auf www.ifbb-austria.at) Überdies wäre eine Bewertung des Athleten nicht mehr möglich, wenn er sich im Zuschauerraum befindet.

Text: Dr. Wolfgang Schober

Fotos: Silvia Schober

Montag, 06 April 2015 00:00 geschrieben von

--- IFBB-AUSTRIA WORKSHOP „MASSE MIT KLASSE“ --- IFBB WORK

Selbsternannte Gurus überschwemmen derzeit Österreich DOCH: Nur Qualität bringt Vorsprung! Daher hat sich die IFBB-Austria entschlossen eine Workshop Reihe zu starten. Den Anfang macht „Masse mit Klasse“ – eine Trainingssession für Männer und Frauen aus den westlichen Bundesländern zum Thema „Brust“.  Auch Besucher aus dem benachbarten BAYERN sind herzlich willkommen.

Ort: Power Haus, Mayrwiesstraße 25 – 27, 5300 Hallwang/Salzburg

Zeit: Samstag 18. April 2015

1. Workshop 14 – 16 Uhr (für Personen mit max 3 Jahren Trainingserfahrung),

2. Workshop 16:15 bis 18:15 (für Personen mit mehr als 3 Jahren Trainingserfahrung)

Trainer:

  • Mag. (FH) Harald Schober, staatlich geprüfter Lehrwart „Allgemeine Kondition“, 15 Jahre Trainingserfahrung, seit 2007 Bühnenerfahrung, WM-Finalist, mehrfacher Medaillengewinner EM und Arnold Classic.
  • Mag. Dr. Wolfgang Schober, staatlich geprüfter Trainer „Allgemeine Kondition“, 43 Jahre Trainingserfahrung, seit 1983 Bühnenerfahrung, Weltmeister 2011, Europameister 2013, Gesamtsieger EM 2013, Sieger Arnold Classic Nordamerika bei den Masters 50 bis 59 Jahren

Workshopbeitrag: 55.- Euro pro Person bei Anmeldung über seminar@ifbb-austria.at (Unbedingt angeben ob Teilnahme am 1. oder 2. Workshop!)

Anmeldungen und Einzahlung auch persönlich im Power Haus möglich.

Bei Anmeldung am Tag des Workshops vor Ort 70.- Euro

Maximale Teilnehmeranzahl pro Workshop: 28

Workshop-Inhalte:Dr Wolfgang SchoberMag FH Harald Schober

Theorie ca. 30 min:

Ernährung, Supplementierung und Training für qualitative Masse, Muskelaufbau bei reduziertem Fettaufbau für Frauen und Männer.

Der Theorieblock folgt dem Frage – Antwort – Prinzip.

Praxis ca. 80 min: Wachstumsstimulation, wachstumsorientierte Reizsetzung, Intensitätstechniken – angepasst an die jeweilige Trainingserfahrung für Frauen und Männer.

Im Praxisteil wird besonderer Wert auf das Erfühlen der Wirkung auf die Zielmuskelgruppe gelegt.

Bekleidung: Trainingsbekleidung

Weitere Workshops für andere Muskelgruppen sind in Planung. Ebenfalls vorgesehen sind spezielle Workshops für Frauen.

Die IFBB-Austria freut sich auf Deine Teilnahme. 

 

 

Freitag, 27 März 2015 00:00 geschrieben von

--- WIEN --- IFBB-AUSTRIA WORKSHOP „MASSE MIT KLASSE“ ---

Selbsternannte Gurus überschwemmen derzeit Österreich DOCH: Nur Qualität bringt Vorsprung! Daher hat sich die IFBB-Austria entschlossen eine Workshop Reihe zu starten. Den Anfang macht „Masse mit Klasse“ – eine Trainingssession für Frauen und Männer aus den Bundesländern W, NÖ und B zum Thema „Brust“.

Ort: TOP GYM WIEN, Kreilplatz 1, 1190 Wien

Zeit: Samstag 9. Mai 2015

1. Workshop 14 – 16 Uhr (für Personen mit max 3 Jahren Trainingserfahrung),

2. Workshop 16:15 bis 18:15 (für Personen mit mehr als 3 Jahren Trainingserfahrung)

Trainer:

Workshopbeitrag: 55.- Euro pro Person

Limitierte Teilnehmeranzahl pro Workshop: 28

Workshop-Inhalte:

Straffung im Oberkörperbereich

Muskelaufbau bei reduziertem Fettaufbau

Wachstumsstimulation,

wachstumsorientierte Reizsetzung,

Intensitätstechniken – angepasst an die jeweilige Trainingserfahrung.

Bekleidung: Trainingsbekleidung

Anmeldung unter seminar-w@ifbb-austria.at (Unbedingt angeben ob Teilnahme am 1. oder 2. Workshop!)

Annahme der Teilnehmer nach der Reihenfolge des Eintreffens des Workshop-Beitrages.

Weitere Workshops für andere Muskelgruppen sind in Planung. Ebenfalls vorgesehen sind spezielle Workshops für Frauen.

Wir freuen uns auf Euch J

Text: Dr. Wolfgang Schober

Fotos: Silvia Schober

Freitag, 13 März 2015 00:00 geschrieben von

Frauen Physique

Blanche Coppola Malta 2. Platz IÖC 14 Frauen Physique offenDiese Kategorie ist die jüngste im Wettkampfangebot der IFBB. Sie wurde Anfang 2013 für Frauen geschaffen, die einen, schwereren Körper im Bodybuilding Stil anstreben und dennoch nicht extrem trocken, fast fettfrei und extrem muskulös sein wollen. Eine athletische, ästhetische Figur wird angestrebt.

Es gibt insgesamt drei Runden: In der Runde 1 (Semifinale) werden die Körper der Teilnehmerinnen und deren Muskelqualität bei Vierteldrehungen und Pflichtposen bewertet. Im Finale werden die besten sechs noch einmal bei Pflichtposen verglichen (Runde 2). In der  Runde 3 wird die 30 Sekunden dauernde Posingroutine einer jeden Finalistin bewertet.

Generell ist diese Kategorie zwischen der Bodyfitness und dem früheren Frauen-Bodybuilding angesiedelt, das aus dem IFBB-Wettkampfprogramm der Amateure vor Jahren gestrichen wurde.

Andi DabicFrauen PhysiqueFinale 246 800x1200

Von den Wettkämpferinnen wird eine allgemeine athletische Entwicklung ihrer Muskulatur erwartet. Die Symmetrie und Harmonie aller Muskelpartien zu einander, deren Konditionierung und Qualität, sowie deren deutlich sichtbare Muskelseparierung, sind wesentliche Bewertungskriterien.

Weiters fließen noch die Reinheit der Haut und die Bühnenpräsentation der Athletin in die Bewertung ein. Es werden die Klassen bis 163 cm und darüber angeboten. Bei den Masters über 35 Jahren gibt es eine offene Klasse.

Text: Dr. Wolfgang Schober

Fotos: Silvia Schober

Montag, 16 März 2015 00:00 geschrieben von

Wettkampfregeln

Frauen Physique

Stand Februar 2015

ALLGEMEINEBESTIMMUNGEN

VORAUSSETZUNG

TeilnahmeberechtigtistnurdieInhaberineinesStarterbuches,deraktuellenStarterlizenzderÖABFF/IFBB-Austriaund der Registration fürdenjeweiligenWettkampf,an dem dieAthletinteilnehmenmöchte

Mittwoch, 11 März 2015 00:00 geschrieben von

Wettkampfregeln
Männer Physique
Stand März 2015
I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
1. VORAUSSETZUNG
Teilnahmeberechtigt ist nur der Inhaber eines Starterbuches, der aktuellen Starterlizenz der ÖABFF/IFBB-Austria und der Registration für den jeweiligen Wettkampf, an dem der Athlet teilnehmen möchte.
2. TEILNAHMEBERECHTIGUNG
An nationalen Meisterschaften dürfen nur österreichische Staatsbürger und ausländische Staatsbürger mit gültiger

Montag, 09 März 2015 00:00 geschrieben von

Männer Physique

2012 wurde die Männer Physique Kategorie als perfekter Einstieg für Einsteiger und etablierte Sportler in das Wettkampfprogramm der IFBB aufgenommen.

Seitdem ist die Männer Physique so populär geworden, dass sie von ursprünglich zwei Klassen auf (international) vier Klassen vergrößert werden musste.

Die Männer Physique Kategorie wurde für Männer geschaffen, die mit Gewichten trainieren, sich gesund und ausgewogen ernähren und einen zwar weniger muskulösen, nichts desto trotz athletischen und ästhetischen Körper entwickeln wollen.

Generell gesprochen bringen sich Wettkämpfer der Männer Physique in eine gute, athletische Form, weisen eine gute Symmetrie auf und haben sich in eine allgemein gute körperliche Verfassung gebracht. Sie stehen damit für die Prinzipien des IFBB Fitness Lebensstils.

Von Wettkämpfern in der Männer Physique wird eine gewisse Lockerheit bei gleichzeitiger Selbstsicherheit bei ihrer Bühnenpräsenz erwartet.

Die einzelnen Klassen in der Männer Physique sind:

Männer bis 170 cm, bis 174 cm bis 178 cm und über 178 cm

Junioren bis 170 cm, bis 175 cm und über 175 cm

Masters (ab 40 Jahre und älter) offene Klasse

Text: Dr. Wolfgang Schober

Fotos: Silvia Schober

Freitag, 06 März 2015 00:00 geschrieben von

Wettkampfregeln
Bodyfitness
Stand Februar 2015
I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
1. VORAUSSETZUNG
Teilnahmeberechtigt ist nur die Inhaberin eines Starterbuches, der
aktuellen Starterlizenz der ÖABFF/IFBB-Austria und der Registration für
den jeweiligen Wettkampf, an dem die Athletin teilnehmen möchte.
2. TEILNAHME-BERECHTIGUNG
An nationalen Meisterschaften dürfen nur österreichische Staatsbürger
und ausländische Staatsbürger mit gültiger Aufenthaltsgenehmigung in
Österreich teilnehmen. Bei regionalen Meisterschaften nur Aktive mit
entsprechendem Wohnsitz. Bei internationalen- oder überregionalen
Meisterschaften in Österreich können auch Ausländer starten, welche
durch ihren nationalen Verband an die IFBB- Austria gemeldet wurden.
3. ANMELDUNG
Anmeldeschluss ist mindestens 14 Tage vor

Mittwoch, 04 März 2015 00:00 geschrieben von

Bodyfitness

Diese Kategorie wurde 2002 von der IFBB in ihr Wettkampfprogramm aufgenommen. Im Wettkampf werden Vergleiche in Form von Vierteldrehungen ausgeführt. Es gibt keine Posing Runde, sondern einen T-Walk. Dieser Wettkampfablauf stellte sich als sehr populär heraus, bewiesen durch hohe Zahlen an Teilnehmerinnen bei Meisterschaften.  Finalistinnen haben die Möglichkeit ihren Körper in Bewegung beim T-Walk zu präsentieren.

Derzeit gibt es 2 Wertungsrunden mit Vierteldrehungen. Die Sportlerinnen tragen Bikinis und High-Heels ihrer eigenen Wahl nach gewissen Vorgaben in den Regeln. Die Juroren bewerten die allgemeine athletisch-physische Erscheinung, achten dabei auf die symmetrische Entwicklung des Körpers, dessen Muskeltonus und seinen geringen Körperfettanteil. Darüber hinaus fließen in die Bewertung das Haar, schöne weibliche Gesichtszüge, der individuelle Präsentationsstil inklusive selbstsicheres Auftreten, Haltung und Anmut auf der Bühne ein.

Diese Kategorie ist wie geschaffen für alle Frauen, die sich in Fitness-Centern in Form bringen/halten und eine gesunde Diät für Sportlerinnen einhalten. Zwei Bewertungsrunden entscheiden über die Platzierungen.

Insgesamt gibt es in dieser Kategorie vier Frauenklassen: bis 158 cm, bis 163 cm, bis 168 cm und über 168 cm. Bei den Juniorinnen unterscheidet man bis 163 cm und über 163 cm. Bei den Masters gibt es die offene Klasse von 35 bis 44 Jahren und die offene Klasse ab 45 Jahre.

Juniorinnen: 16 Jahre bis zum 31. Dezember jenes Jahres in dem die Sportlerin ihren 23. Geburtstag feiert.

Frauen: 24 Jahre bis zum Jahr in dem die Athletin ihren 35. Geburtstag feiert.

Masters:

  1. Masters 35 bis 44 Jahre: Ab dem 1. Januar jenes Jahres, in dem die Athletin ihren 35. Geburtstag feiert bis zum 31. Dezember jenes Jahres in dem sie ihren 45. Geburtstag feiert.
  2. Masters über 45 Jahre: Ab dem 1. Januar jenes Jahres in dem die Athletin ihren 45 Geburtstag feiert sollte sie nur noch in dieser Klasse antreten.

Text: Dr. Wolfgang Schober

Fotos: Silvia Schober

   
   
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