Meisterschaften Herbst  

   

IFBB Beach Bodies  

   
  1. Beach Bodies
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Die IFBB-Austria präsentiert 

BEACH BODIES

 Die beste Vorbereitung auf die Herbstsaison

 Donnerstag 15. August 2019 

 FLADNITZTALARENA

SPORTPLATZ 1 - 3125 STATZENDORF 

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Ausschreibung                             Anmeldung

 

Poster IAC 2019        

Österreichischer Talentecup

Int. Austria Cup

Qualifikationen für internationale Bewerbe

Samstag 4. September 2019

Sonntag, 5. September 2019

Stadtsaal Krems an der Donau 
Edmund-Hofbauer-Straße 35
3500 Krems
       

Ausschreibung Mouseout

ticket 

Die Kartenvorbestellung ist bis 30. August 2019 möglich,danach sind Karten nur noch an der Tageskassa vor der Veranstaltung erhältlich.
   
Freitag, 28 November 2014 00:00 geschrieben von
Manuel Anderhuber: Vom Kämpfer zum Wettkämpfer
 
1797992 359349964231630 6064469344025803332 nAls ich 2007 mit dem Training begonnen habe, wusste ich noch nicht wohin mich mein Weg führen würde ... Ich trainierte damals in einem Kampfkunstcenter (Bushido X) und hab das Krafttraining eigentlich nur als Ausgleich zur Kampfkunst „X-Defense" betrieben.
Was ich da mit den Hanteln veranstaltete, konnte noch bei weitem nicht als Bodybuilding bezeichnet werden, doch mit den Jahren wuchs die Erfahrung und aus der Kampfkunst in Kombination mit Kraftsport wurde reines Bodybuilding!
In den folgenden Jahren wuchs das Thema „Wettkampf" immer weiter in meinem Kopf heran und ließ mich nicht los ... Doch immer wieder fand ich irgendwelche Ausreden, oder gab es Gründe, die mich aufhielten, bzw. fühlte ich mich nicht bereit genug, um meinen Traum in die Tat umzusetzen, meinen Allerwertesten endlich zu bewegen und mich mit anderen auf der 10479392 363834510449842 2774940555740610491 o„großen Bühne" zu vergleichen!
Doch als ich heuer im Frühjahr durch eine Hobbydiät eine recht 
Mittwoch, 26 November 2014 00:00 geschrieben von

Auch Bikinimädels sind stark

Als Tochter des Obmannes vom „Bodyform Salzburg“, einem Kraftsportverein, dessen Kerndisziplin Kraftdreikampf ist, war ich schon seit meinen Kindergartentagen mit Krafttraining und muskelbepackten Damen und Herren konfrontiert. Man kann eigentlich sagen ich bin zwischen Hantelbänken und Powerracks aufgewachsen, auch wenn ich lange nicht damit als Trainingsgerät in Berührung gekommen bin. Vor gut 3 Jahren begab ich mich das erste Mal aktiv ins Fitnessstudio um an meiner Bikinifigur zu arbeiten.

10805367 10205390791795198 974272235 nDen gut gemeinten Rat meines Vaters, Grundübungen zu trainieren und richtiges Krafttraining zu machen, hatte ich gekonnt ignoriert. Powerlifting war zu dieser Zeit in meinen Augen noch ein richtiger Männersport und Muskelberge konnte ich für meine Bikinifigur sowieso nicht gebrauchen. Dennoch ließ ich mich von einem Bekannten dazu überreden nach einem Ganzkörper Trainingsplan zu trainieren. 3x die Woche- natürlich mit wenig Gewicht und viel Wiederholungen, ich wollte ja schließlich nicht sofort aussehen wie ein Profi Bodybuilder ;-)

Nebenbei verbrachte ich zahlreiche Einheiten auf dem Crosstrainer, Laufband und Ergometer um überschüssige Pfunde vermeintlich schneller loszuwerden. Leider hielt sich

Freitag, 21 November 2014 00:00 geschrieben von

Warum ich auf die Bühne wollte ...

Gute Frage... Eigentlich um ein Ziel vor Augen zu haben, auf das ich hinarbeiten bzw. hintrainieren konnte. Vor 2 Jahren wollte ich, nach einer 2-jährigen Pause, wieder Skirennen fahren. Da ich jedoch am ersten Skitag der neuen Saison mit Bedauern feststellen musste, dass mir die Kraft dazu fehlte und mich mein Vater nur mit einem „Wo keine Muskeln sind, kann man auch keine Kraft haben“ tröstete, packte mich meine Motivation und begann das erste Mal ernsthaft zu trainieren. Anfangs nur zuhause in der eigenen kleinen Kraftkammer, damit mir ja keiner zusehen konnte. Später traute ich mich dann schon ins Fitnessstudio.

Man muss dazu sagen, dass mein Vater Obmann eines Salzburger Kraftsportvereines ist und er eigentlich der Boss des besagten Fitnessstudios ist. Ich habe als Kind viel Zeit dort verbracht, jedoch bin ich da eigentlich immer nur im Weg gestanden während ich auf meinen Dad gewartet habe. Ich war auch oft auf Wettkämpfen von ihm (er selbst ist mehrfacher Staatsmeister im Bankdrücken), um ihn anzufeuern und hauptsächlich als Anhängsel zu fungieren. Diverse Damen im Kraftsport haben mir damals allerdings die Ansichten auf Frauen im Kraftsport ein wenig verdorben weswegen ich auch nur selten einen Gedanken daran verschwendet hatte, selbst zu trainieren.

Gott sei Dank war es noch nicht zu spät für mich und ich konnte mir für die kommende Skisaison noch genügend Kraft antrainieren um wieder gute Ergebnisse zu erzielen. Als dann die Saison vorbei war, brauchte ich irgendetwas Neues, auf das ich hintrainieren konnte und begann laufen zu gehen. Ich meldete mich für den Salzburger Frauenlauf an und legte meinen Trainingsfokus nun auf das Lauftraining aus. Die Siegerzeit vom Vorjahr waren schließlich 43 Minuten über die 10 km und das Motto „Dabei sein ist alles“ kann ich auf mich nicht umlegen - ich wollte natürlich gewinnen. Als ich mich dann auch in Sachen Ernährung ein wenig schlau gemacht hatte und mir an meinem Körper die positiven Veränderungen auffielen, machte mir das Training immer mehr Spaß. Die 10 km bin ich dann auch in 43 min gelaufen - blöd nur, dass die Siegerzeit in diesem Jahr bei 37 Minuten lag. Naja egal, das Laufen hatte mich sowieso gelangweilt und daher verbrachte ich auch wieder mehr Zeit in der Kraftkammer. (Vielleicht war es aber auch aufgrund meines jetzigen Freundes, der seit knapp 3 Jahren unter der Aufsicht meines Vaters sehr erfolgreich für Kraftdreikampf trainiert.)

So, jetzt habe ich noch immer nicht erzählt wieso ich auf die Bühne wollte. Eigentlich ist eine Freundin von mir, mit der ich oft trainiert habe, schuld. Sie ist damals auf einmal zum Training gekommen und meinte, dass sie auf die Bühne wolle, Diät machen, im Bikini präsentieren, etc. Ich hab‘ ihr dann nur gesagt: „Du spinnst“ und für mich war das Thema erstmals wieder erledigt, aber irgendwie habe ich den Gedanken nicht mehr aus meinem Kopf bekommen. Als mich dann auch noch mein Betreuer (das wusste ich damals allerdings noch nicht - also ich wusste es eigentlich schon, dass ich, wenn ich so etwas mache, nur von ihm betreut werden wollte, aber er nicht) angesprochen hat, dass ich so viel abgenommen hätte und ob mir das nicht auch gefallen würde, auf die Bühne zu gehen, war es um mich geschehen. Seine Lady war nämlich auch gerade auf Diät und hatte nicht mehr lange bis zu ihrem Auftritt. Ich wollte auch auf die Bühne. Also verabredeten wir uns, das Ganze nach seinen Wettkämpfen (er steckte nämlich selbst gerade mitten in der Vorbereitung für die ACE) zu fixieren. Ich war sofort Feuer und Flamme für mein neues Ziel. Leider (heute bin ich sehr froh darüber) lautete der Plan Offseason – Diät - Bühne und nicht Diät – Bühne, aber das machte mir nichts aus - 6 Monate über meinen Bedarf essen, Muskeln aufbauen, die Diät kommt noch früh genug, dachte ich mir und das halbe Jahr verging wie im Flug. Im Endeffekt hat es sich sehr gelohnt, nicht sofort mit der Diät zu starten, sondern erstmal ordentlich was draufzupacken. Bevor ich mit dem Aufbau begonnen habe, dacht ich mir, dass ich schon „genug“ Muckis hätte- jetzt bin ich mir sicher, dass ich ohne diesen Aufbau nicht mit 58 kg auf der Bühne gestanden wäre, sondern mit deutlich weniger. Geduld heißt also das Zauberwort.

 

Text: Alexandra Lutsch

Fotos: IFBB-Austria

Mittwoch, 19 November 2014 00:00 geschrieben von

Mein erstes Mal ;-)

Seit meiner Kindheit wurde mein Leben durch Sport geprägt … war es in früher Kindheit das Ballett, welches mir sehr bald zu langweilig wurde, verschrieb ich mich lange Zeit der Kunst des Voltigierens (Turnen auf einem galoppierenden Pferd) – ja, ich liebte schon damals das Extreme – reiten alleine war mir zu langweilig. Schon beim Voltigieren erzielte ich nationale und internationale Erfolge, durfte Österreich bei Europa- und Weltmeisterschaften vertreten. Doch irgendwann haben sich die Werte in meinem Leben verändert. Der Wunsch nach einer eigenen Familie überwog und mein kleiner (heute fast 19-jähriger) Sohn kam auf die Welt. Meine Welt war perfekt und ich habe die Zeit des Aufwachsens dieses kleinen Menschen an meiner Seite jede Sekunde genossen ... und er wuchs … Ronny wurde erwachsen… und ich hatte plötzlich wieder Zeit für mich… Ronny widmete sich immer mehr seinem Sport, dem runden Leder und nachdem er Anfang des Jahres 2014 auch noch den Führerschein bestand, war selbst meine Zeit als „Taximama“ Vergangenheit. Nun, was tun mit meiner neu gewonnenen Freizeit?

Lange Rede – kurzer Sinn - Ich habe vor ca. 5 Jahren mit dem Kraftsport begonnen – als Ausgleich – als würde ich jemals irgendeine Sportart nur „als Ausgleich“ machen „Entweder ganz, oder gar nicht.“ Nach diesem Motto lebe ich, seit ich denken kann. In den vergangenen Jahren bereits des Öfteren passiv bei Wettkämpfen dabei gewesen, wurde der Reiz immer größer selbst einmal den Schritt auf die Bühne zu wagen.

Nachdem sich dieser Wunsch manifestiert hatte, kamen auch schon die ersten Zweifel auf. Bin ich nicht schon zu alt? Habe ich überhaupt die richtigen Voraussetzungen für diesen Sport? Reichen meine genetischen Voraussetzungen und habe ich überhaupt genügend qualitativ hochwertige Muskelmasse? usw… Tja, wie so oft im Leben passieren einfach zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Dinge. Liebe Menschen traten in mein Leben, bestärkten mich bei meinem Vorhaben und gaben mir das nötige Selbstvertrauen um 10 Wochen vor der IFBB-Austria Neulingsmeisterschaft mit meiner Vorbereitung zu beginnen. Ja genau, NUR 10 Wochen Vorbereitung. Wie sollte sich dies nur ausgehen? Doch… meine Entscheidung stand fest und somit gab es kein Zurück mehr. Ich wandte mich an Andi Dabic, die gleich nach dem ersten gemeinsamen Training meinte: „Das geht sich locker aus! In 10 Wochen stehst du auf der Bühne“. Naja, überzeugt war ich noch lange nicht. Ich stellte meine Ernährung um und hielt mich exakt (naja, zumindest meistens ) an die Anweisungen meiner Betreuerin. Der Tag X kam mit großen Schritten näher und so ging es auch mit meiner Form voran. Der größte Feind während einer Wettkampfvorbereitung ist wohl die eigene Disziplin. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen wie man so schön sagt. Du musst im Kopf zumindest die gleiche Stärke beweisen wie am Eisen. Diese Erkenntnis erlangte ich schon nach den ersten Wochen strenger Diät.

Tag X (IFBB Neulingsmeisterschaft): Aufstehen, 2. Farbschicht auftragen, Bikini, Schmuck, Matte, Decke, Essen, Farbe, Startbuch, gute Laune, Schuhe, Kimono, Polster, hab ich Essen schon erwähnt? :-) alles da, ab ins Auto und das Abenteuer beginnt. Steyr wir kommen Gleich nach der Ankunft haben wir uns einen guten Platz Backstage reserviert und gingen zur Abwaage. Zum ersten Mal sah ich die Konkurrenz, die Bühne, ... und langsam wurde ich nervös …. Dann begann das Warten auf die eigene Klasse …

Endlich war ich dran! Ich ging hinaus ins Scheinwerferlicht, hob meine rechte Hand zur Menge und machte meinen T-Walk. Alles geklappt, keine Fehler, ich ging in die Line und wechselte ständig meine Posen. Ich sah die Blicke der Wertungsrichter. Einige von ihnen schienen nicht besonders interessiert an mir zu sein, die anderen Jurymitglieder verglichen mich mit der Konkurrenz. Ich gab mein Bestes und lächelte bei maximaler Körperspannung. Die Klasse Master Bodyfitness war geschafft, doch gleich im Anschluss musste ich als Erste wieder auf die Bühne, da ich mich auch für die offene Klasse angemeldet hatte. Also stand ich eine gefühlte Sekunde später schon wieder auf der Bühne. Jetzt wurde es richtig anstrengend. Ich gab noch einmal alles. Lächeln, Spannung halten, Quarterturns, Vergleiche, Line Up .... geschafft! Nun hieß es warten bis zur Siegerehrung. Noch einmal stieg die Nervosität. Aufruf Masters Bodyfitness … Sieg! Unglaublich! Bodyfitness offene Klasse… 2. Platz! Der Tag war perfekt!

Mein Entschluss den Schritt auf die Bühne zu wagen, war einer der Besten meines Lebens. Diese Sportart verlangt einem alles ab. Nur Training alleine ist nicht einmal ansatzweise die halbe Miete. Bodybuilding bedeutet Disziplin nicht nur im Gym sondern rund um die Uhr. Dieser Sport führt dich nicht nur an deine körperlichen sondern auch psychischen Grenzen. Jedem einzelnen Athleten, der den Schritt auf die Bühne gewagt hat, spreche ich meine Hochachtung aus, egal zu welcher Platzierung es gereicht hat. Das erste Jahr war für mich nun ein Herantasten, ein Ausprobieren. Jetzt heißt es die nächsten Monate nutzen und an meinen Schwächen arbeiten, um in hoffentlich weit besserer Form im kommenden Jahr wieder die Bühne zu rocken!

 

Text: Sabine Braunsteiner

Fotos: zVg

Sonntag, 09 November 2014 00:00 geschrieben von

BODYBUILDING CASTING IN AUSTRIA 

Die Sensation ist perfekt! 

Erstmals in der Geschichte des heimischen Bodybuildings wird ein gezieltes Casting von talentierten Sportlerinnen und Sportlern mit Wettkampfambitionen in Österreich durchgeführt. 

Gemeinsam mit der populären deutschen Webpage BodyXtreme werden wir Euch ab Jänner eine Vorbereitung auf die Frühjahrssaison 2015 unter Anleitung der besten heimischen Athletinnen und Athleten in der Jury ermöglichen.

Wir beginnen mit dem Casting am Sonntag, den 4. Jänner 2015 in 3125 Statzendorf (Turnhalle). 

Wir erwarten von Euch eine vernünftige Off-Season Form, von der man annehmen kann, dass sie innerhalb von ca 3 Monaten in Eure persönliche Bestform für die Bühne umgewandelt werden kann. 

Das Casting wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.

Ihr habt jetzt DIE Chance - Ergreift sie! 

Ihr findet alle nötige Info dazu im Link unten und könnt Euch dazu auch gleich anmelden. 

Let´s rock the stage, folks!

http://www.bodybuilding-magazin.de/bxr/

Sonntag, 09 November 2014 00:00 geschrieben von

WEIHNACHTSFEIER IFBB-AUSTRIA

 

Die Weihnachtsfeier der IFBB-Austria findet heuer am Samstag, den 29. NOVEMBER 2014 statt.

 

WO? Restaurant SALZMÜHLE, Purkersdorferstraße 6, 3108 St. Pölten.

 

WANN? 12h

 

WER? Alle Sportler und Funktionäre der IFBB-Austria und solche,

die es noch werden wollen. Geschäftspartner und Freunde der IFBB-Austria.Christbaum-Erstbeleuchtung-6jpg-Klein

 

ABLAUF: 
Wertungsrichterseminar 2014: 11h bis 12h
Eintreffen der Teilnehmer bis 12 h
Jahresrückblick und -ausblick
Ehrungen
Geselliges Beisammensein

 

 

 

 

 

 

ANMELDUNGEN bitte bis 27. 11. 2014 an now@ifbb-austria.at 
Wir freuen uns auf Euer Kommen

Freitag, 29 August 2014 00:00 geschrieben von
 Mein erster Auftritt (Teil 2)

16684 759222037473413 2201769499982475336 nDirekt neben mir stand Adam Pletser (Vize-Europameister aus Ungarn). Ich wusste er ist ein guter Poser und dachte mir, wenn ich mich neben ihm gut präsentieren würde, dann sehen mich die Wertungsrichter.

Einzeln wurden wir zum T-Walk aufgerufen und dann ins Line Up gestellt.

Endlich war ich dran! Ich ging hinaus ins Scheinwerferlicht, hob meine rechte Hand zur Menge und machte meinen T-Walk. Alles geklappt, keine Fehler dachte ich mir, ging in die Line neben Adam und wechselte ständig in seine Posen um den Wertungsrichtern zu zeigen, dass ich selbst neben dem Vize-Europameister eine gute Figur mache. Ich sah ihre Blicke. Zwei von ihnen schienen nicht besonders interessiert an mir zu sein, die anderen drei Judges verglichen uns. Ich konnte es sehen, gab mein Bestes und lächelte bei maximaler Körperspannung.

Mittwoch, 27 August 2014 00:00 geschrieben von
 Mein erster Auftritt (Teil 1)

10407239 1541119782778709 2103135359979096556 nAm Samstag, den 16.08.2014 kamen mein Betreuer Reini, seine Frau Sabine und ich um 11.00 Uhr am Strand in Porec (Kroatien) beim Saint & Sinner Beachclub an. Die Location direkt am Meer war großartig, doch schon bei der Ankunft stellten wir fest, dass das Wetter wahrscheinlich nicht mitspielen würde.

Wir hatten um 9.30 Uhr die Wettkampffarbe aufgetragen um dann ausreichend Zeit zu haben, bevor das Spektakel losgehen sollte.

Ich ging zur Anmeldung und durfte meine Startnummer frei wählen. 1 - 60 stand zur Wahl. Ich hatte keine Ahnung, ob hoch oder niedrig besser für mich sein würde. Nach kurzem Zögern entschied ich mich für die 59. Wir suchten uns einen geeigneten Platz in der Nähe der Bühne, wo wir dann auf den Wettkampfstart warten wollten. Eine überdachte Strandli

Freitag, 08 August 2014 00:00 geschrieben von

Die Wahl des richtigen Trainers

OK! Du bist also so weit auf die Bühne zu gehen? Hast Jahre lang hart trainiert und willst deinen Fleiß jetzt im direkten Vergleich mit anderen sehen? Du hast dich entschlossen einen Trainer zu nehmen, der dir zeigt wie man eine Wettkampfdiät und das entsprechende Training für das beste Ergebnis auf der Bühne durchzieht?! Der erste Schritt in die richtige Richtung ist getan – aber Vorsicht! Es wimmelt in der Bodybuildingszene von 08/15 Trainern – hier ein paar Tipps, wie du zum richtigen Trainer kommst:

Optik

Harald mit seinem betreuer

 
Montag, 28 Juli 2014 00:00 geschrieben von

Barbara Beit:

Meine nächsten sportlichen Ziele und wie ich sie erreichen werde!

Wenn man mich nach meinen sportlichen Zielen fragt, stehe ich selbst erstmal vor einigen Fragezeichen.

Babsi Beit 2Mit dem Start in der Bikinifitnessklasse dieses Jahres wurde ich fixiert. Anfangs dachte ich mir nur, dass ich einfach mal mein Glück bei solch einem Bewerb versuche. Da es mich interessierte wo ich mit meiner Form und Präsentation stehe, habe ich dieses Vorhaben in der Frühjahrssaison komplett ausgereizt. Neben einigen Höhen und Freudenmomenten, gab es dann schließlich auch einen Punkt, an dem ich wusste, dass es genug für meine allererste Saison war. Bei dem Mr. Olympia Amateur in Prag konnte ich einige wertvolle Eindrücke sammeln, die 

   
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