IFBB Beach Bodies  

   
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Die IFBB-Austria präsentiert 

BEACH BODIES

 Die beste Vorbereitung auf die Herbstsaison

 Donnerstag 15. August 2019 

 FLADNITZTALARENA

SPORTPLATZ 1 - 3125 STATZENDORF 

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Ausschreibung                             Anmeldung

 

Wann? 6. Juli 2019 ab 13 Uhr61250041 2812281842122318 1679667374803910656 n
Wo? Beef & Burger St. Pöltner Str. 12, 3130 Herzogenburg 
Wer? Für alle IFBB-Austria Athleten und solche, die es noch werden wollen, Sponsoren, Offizielle und Freunde der IFBB-Austria 
Anmeldung: Ab sofort unter office@ifbb-austria.at
Achtung: Teilnehmerzahl aufgrund der Platzgegebenheiten mit 50 begrenzt. Es zählt die Reihenfolge der Anmeldungen (bitte inclusive Begleitung angeben)
Programm: Begrüßung - Ehrung erfolgreicher IFBB-Austria Sportler - Ausblick auf weitere Vorhaben der IFBB-Austria - Gemeinsames á la carte Schmausen
   
Freitag, 13 Februar 2015 00:00 geschrieben von

Alexander und Christoph Friedl:

Als Trainer beim Präsentations-Seminar für Männer Physique (MP)

Meinen Bruder und mich machte es stolz auch heuer wieder am IFBB-Austria Präsentationsseminar für MP zusammen mit Christian Lechner als Trainer dabei sein zu dürfen.

Heuer waren deutlich mehr Teilnehmer als im Vorjahr angemeldet, was beweist welch regen Ansturm die MP derzeit erfährt und wohl auch weiterhin noch erfahren wird! Es waren wieder einige talentierte Burschen dabei, welche sicher auch international gesehen Potenzial haben.

Wir wurden auch gefragt ob es nicht kontraproduktiv sei, wenn wir quasi „Konkurrenten“ Präsentations-Unterricht geben. Wir sehen dies gar nicht so. Schließlich will man sich ja mit den Besten messen, dann ist eine gute Platzierung gleich doppelt soviel wert für einen selbst Außerdem wollen wir möglichst viele gute Starter bzw. Platzierungen bei internationalen Wettbewerben für Österreich sehen

Die Teilnehmerzahl war so groß, dass wir sie in zwei Gruppen aufteilen mussten. Daher ist es gut, dass es in Zukunft mehrere Termine für ein Präsentationsseminar geben wird. Diesmal waren 20 Teilnehmer in der MP, was ungefähr die doppelte Anzahl an Personen war als noch im Vorjahr.

Anfangs haben wir den Teilnehmern den Ablauf erklärt und dann ging es auch schon sofort ans Üben der vier Grundposen. Schon bei der ersten Pose, der Frontpose, konnte man eindeutige Leistungsunterschiede der Teilnehmer sehen.

Der Großteil war am richtigen Weg aber ein Teil leider noch sehr weit von einer bühnentauglichen Form entfernt … Andererseits gab es auch Teilnehmer die schon fast fertig waren – und das ca. 3 Monate vor den Wettkämpfen ...

Die Spreu trennt sich vom Weizen in der Vorrunde, beim Vergleich der Pflichtposen. Aber wer dann am Schluss das Rennen macht, entscheidet sich nicht zuletzt an der selbstständigen Präsentation beim T-Walk.

Natürlich standen wir allen auch bezüglich ihrer Fragen zur Verfügung. Wir tauschen uns gerne mit Gleichgesinnten aus und geben auch gerne unser Wissen weiter, um anderen zu helfen

Anschließend absolvierten wir noch ein kurzes Workout mit ein paar der Teilnehmer, um einander besser kennen zu lernen. Die einen gehen was trinken, wir gehen zusammen trainieren.

Wir freuen uns natürlich schon auf die nächsten Seminare und hoffen dass es noch mehr Teilnehmer werden.

Text: Alexander und Christoph Friedl

Fotos: Silvia Schober

Mittwoch, 11 Februar 2015 00:00 geschrieben von

Kai Pataki: Präsentationsseminar für Männer Physique (MP) am 31. Jänner im Top Gym WIen

Als ich das Ausschreiben für das Präsentationstraining sah war ich sehr erfreut, dass es so eine Chance gibt. Alle Termine waren sehr schnell ausgebucht.

Als meine Freunde und ich nach 2-stündiger Anreise das Top Gym in Wien betraten, fiel sofort auf, dass es ein besonderes Gym ist. Ein Old School Gym wie aus dem Bilderbuch, mit einem gesunden Mix aus älteren und brandneuen Geräten - allesamt im Top Zustand. Und auch die Musikanlage bereitete einem nicht gleich Kopfschmerzen, sondern untermalte das Training angenehm.

Gleich mal ab zur Rezi und fragen wie das Ganze ablaufen würde. Wir bekamen gegen einen Pfand einen Schlüssel für die bereitgestellten Kästchen. Umziehen und LOS GEHT’S.

Dann ging es gleich mal quer durchs Studio in den Gymnastiksaal. Als wir diesen betraten war schon einiges los. Uns blieb erstmal der Mund offen, denn die IFBB-Bikini Athletinnen waren noch am Proben mit dem ihrer Trainerin Fitness Model Stephanie Davis. Das Ganze dauerte noch etwa 15 Minuten dann ging es schon los.

Als erstes gab es eine kurze Einweisung von Dr. Wolfgang Schober und seinen Trainern Christoph und Alexander Friedl, Christian Lechner  sowie dem Trainer der Classic Bodybuilding Gruppe Mag (FH) Harald Schober.

Der Kursraum war nun voll mit Top Athleten, wissbegierigen angehenden Wettkämpfern und motivierten Trainingsanfängern, die sich schon mal einen ersten Eindruck verschaffen wollten, wie so ein Präsentationstraining eigentlich abläuft.

Nach kurzem Worten ging es auch schon in die Praxis.

Wir Männer Physique wurden in mehrere Gruppen aufgeteilt. Meine Jungs und ich hatten das Glück die beiden heimischen Top Athleten Christoph und Alexander Friedl als Trainer zu bekommen. Dr. Wolfang Schober ergänzte unser Training immer wieder mit einigen sehr Interessanten und hilfreichen Tipps aus der Sicht eines Wertungsrichters und erfahrenen Athleten.

Schnell fiel auf, dass ein jeder der in diesem Kursraum das gleiche Ziel verfolgte - gewinnen! Dennoch gab es keine angespannte Atmosphäre, alle waren freundlich und alles lief ohne Probleme. Auch untereinander gab es einige hilfreiche Tipps

Nach dem Aufteilen in den verschiedenen Gruppen ging es als erstes mit den Grundposen los. 6 Leute marschierten hintereinander in die Mitte des Saals und stellten sich in die locker wirkende aber doch kontrollierte Grundpose auf.

Die Trainer gingen mit geschultem Auge durch und halfen uns mit ihren Tipps weiter. Hier mal eine Schulter zu tief, da mal eine Wade nicht angespannt ...

Nach den Grundpose ging es schon weiter zum nächsten Teil im Wettkampfablauf, den Vierteldrehungen. Nach kurzem Erklären und Vorzeigen der Trainer durften die ersten von uns schon mal Üben und wieder wurde mit geschultem Auge geholfen. Auf richtige Atmung während den Posen wurde genauso geachtet wie auf das Anspannen jedes auch noch so kleinen, sichtbaren Muskels im Körper.

Nach den Vierteldrehungen gab es eine kurze aber verdiente Pause . Die hatte wir alle auch bitter nötig, denn wir alle waren überrascht, wie anstrengend die Präsentation in Wirklichkeit ist. Was auf Fotos und in Videos so spielerisch einfach ausschaut ist in Wirklichkeit verdammt harte Knochenarbeit. Und schon ging es wieder weiter mit dem T-Walk. T-Walk! Häää?? Zum Glück waren wir bei dem sehr gut organisierten Präsentationstraining dabei, denn sonst hätten wir am großen Tag wohl keine Ahnung … der T-Walk führt bis zur Bühnenmitte von dort geht es in einige Schritte nach vor, dann nach links, wieder in die Mitte und dann nach rechts – man geht ein T, wie der Name schon sagt. Bei jedem Stopp werden natürlich die eine oder andere MP-Pose gesetzt. Dies wurde kurz vorgezeigt und dann hatte jeder die Möglichkeit dies 1-2x unter Aufsicht zu proben. Auch währenddessen gaben Dr. Schober sowie seine Trainer Tipps wie man das Beste rausholen könne. Es gab noch ein paar allgemeine Regeln und Tipps, eine kurze motivierende Verabschiedung und dann war das ganze schon gelaufen. Als Überraschung bekam noch jeder Athlet einen Shaker und ein T-Shirt der Firma Bodycult.

Text: KAI PATAKI

Fotos: Silvia Schober

Montag, 09 Februar 2015 00:00 geschrieben von

Christian „Lex“ Lechner: Präsentationsseminar für Männer aus Sicht eines Männer Physique Trainers

Als ich im August 2014 zum ersten Mal ein Präsentationsseminar der IFBB-Austria besuchte, wusste ich noch nicht, wie ich auf andere Teilnehmer oder Coaches wirken würde. Doch ich kam sehr gut vorbereitet dort hin, da ich in meiner 10-jährigen Laufbahn als Fitnesstrainer gelernt habe, dass die erste Wahrnehmung so ziemlich das Wichtigste ist, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Am 31.01.2015 hatte ich dann das Vergnügen,mit meinen IFBB-Austria Kollegen Alex & Chris Friedl selbst als Posing Coach für die Männer Physique Klassen vor den neuen Athleten zu stehen.

Das Seminar war mit 30 Teilnehmern sehr gut besucht. Sogar so gut, dass wir die Besucher in 2 Gruppen aufteilen mussten. Ich konnte mich auf Anhieb gut in die Rolle des Coachs hineinversetzen und es machte mir großen Spaß, den Teilnehmern die grundlegenden Elemente der Männer Physique Kategorie zu erklären.

Wir starteten mit der Frontpose im Line Up. Jetzt hieß es für die Neulinge – Körperspannung! Körperspannung! Körperspannung! Und lächeln… immer wieder lächeln.

Ich war positiv überrascht über den Ehrgeiz aller Teilnehmer. Sie akzeptierten mich von Beginn an als ihren Coach und versuchten mit aller Kraft die Pose zu halten und dabei auch noch locker und cool zu wirken.

Nach der Frontpose wechselten wir natürlich mit Vierteldrehungen in alle 4 Grundposen und ich begutachtete unsere Teilnehmer und korrigierte was zu korrigieren war.

Nach etwa 1 ½ Stunden üben der Grundposen kamen wir dann endlich zu dem Teil der mir an meiner Klasse am meisten Freude bereitet. Der T – Walk !! J

Während wir die Grundposen einstudierten, hatte ich meiner Gruppe schon erklärt, dass es nicht nur wichtig sei wie man eine Pose hält. Nein… Es ist auch entscheidend, wie man sich von einer Pose in die Nächste übergeht.

Unser Verbandspräsident Dr. Wolfgang Schober richtete sich nun an die Teilnehmer. Er forderte mich auf, ihnen meine Version des T-Walks zu zeigen. Das setzte ich natürlich mit großer Begeisterung um. Nach meinem T-Walk kamen dann auch noch Alex & Chris zu ihrem Einsatz. So konnten sich alle Teilnehmer ein Bild von verschiedenen Bühnenpräsentationen verschaffen.

Jetzt waren unsere Newcomer dran. Einer nach dem anderen durfte sich nun im T-Walk präsentieren und sich danach von allen IFBB Coaches Tipps für Verbesserungen einholen.

Nach über 2 Stunden Präsentations-Training gab es noch etwas Zeit für Einzelgespräche und zum Abschluss kamen alle zu einem netten Gruppenfoto zusammen.

Ich war mit der Motivation und Leistung aller Teilnehmer sehr zufrieden und freue mich schon auf unser nächstes Präsentationsseminar der IFBB-Austria. 

Text: Christian Lechner

Fotos: Silvia Schober

Freitag, 06 Februar 2015 00:00 geschrieben von

Nadine Förster: Mein zweites Präsentationstraining für Frauen – eine weitere Erfahrung für meinen Bühnenwerdegang

Da ich als ,,Newcomerin“ sehr wissenshungrig bin und mein Können noch sehr ausbaufähig ist, dachte ich, ich besuche zur Sicherheit ein zweites IFBB-AUSTRIA Präsentationstrainingsseminar für Frauen. Dieses fand am 31. Jänner 2015 im berühmten TOP GYM Wien statt. Die Veranstaltung wurde auch dieses Mal wieder von zwei sehr bekannten und sympathischen Sportlern abgehalten. Es konnte natürlich niemand anderer sein als die für viele Frauen als Vorbild bekannte Vize-Ms Olympia AmateureStephanie Davis und der männliche Part in der Bodybuildingszene wurde durch das Idol Europameister, Weltmeister und Sieger in der Arnold Classic Amateure (USA) Dr. Wolfgang Schober (International Judge) ehrenhaft vertreten. Wie auch beim Seminar in Leoben gab es eine begrenzte Teilnehmeranzahl von 25 Frauen. Einige hübsche Gesichter waren mir schon ein wenig vertraut, da diese Mädchen genauso wie ich dachten und zum zweiten Mal an einem Präsentationstraining für die Bühnenwelt teilnahmen. Es waren aber auch viele ganz neue bildhübsche Teilnehmerinnen dabei – jede auf ihre Art schön und einzigartig. Da kam selbst ich als Frau aus dem Staunen nicht heraus.

Wir wurden sehr herzlich von Dr. Wolfgang Schober und Vize-Ms Olympia AmateureStephanie Davis begrüßt. Wolfgang gab uns immer wieder hilfreiche Tipps aus der Sicht eines Wertungsrichters aber auch Wettkämpfers, über die man in der Bodybuilderwelt Bescheid wissen sollte. Danach ging es richtig los – Stephanie zeigte uns einen professionellen Bühnenauftritt vor – den T-Walk und die Vierteldrehung - wie manche von uns ihn schon in Leoben bei Andrea gelernt hatten. Wir bildeten 5er Gruppen und gingen konzentriert die Schrittfolge durch. Stephanie und Wolfgang nahmen sich für jeden von uns Zeit und gingen individuell auf jede Teilnehmerin ein. Wir wurden auf unsere Fehler aufmerksam gemacht und durften, wenn es nötig war, so oft wie möglich die Schrittfolge wiederholen um Routine und Sicherheit zu erlangen. Bei diesem Seminar fühlte ich mich in meinem Auftreten und der Schrittkombination schon um einiges sicherer. Kaum zu glauben, aber mein erstes Bühnenpräsentationsseminar in Leoben bei Andrea und Jörg hatte mir schon einiges an Erfahrung und Auftreten verschafft. Als jede Teilnehmerin einzeln den T-Walk vorführen durfte, freute ich mich richtig auf meinen Auftritt. Im Vergleich zu meinem ersten T-Walk am 17. Jänner 2015 in Leoben, hatte ich dieses Mal viel mehr Mut mich selbst zu präsentieren und es machte mir richtig Spaß. Wie sagt man so schön: ,,Übung macht den Meister!“ und ich kann dieser lehrreichen Aussage nur zustimmen.

Wolfgang erzählte uns einiges über den Ablauf eines Wettkampftages. Somit konnten wir uns über das Geschehen auf der Bühne eine klare Vorstellung verschaffen Wir bekamen von ihm sehr relevante Tipps wie wir unser Gesamterscheinungsbild am besten für die Wertungsrichter in Szene setzen können und er machte uns auf die absoluten No-Gos bei einem perfekten Bühnenauftritt aufmerksam (wie z.B. Kaugummi kauen, arroganter Blick etc.)

Wie auch beim Präsentationsseminar in der Fitnesswelt Leoben bekamen wir nette Goodies wie einen pinken Shaker mit leckeren Whey Proteinproben und ein modisches türkisfarbenes IFBB-Tank Top – Danke hier meinerseits an die Firma BODYCULT dafür. Wir Mädels waren begeistert von ihren neu erworbenen Präsenten und das coole IFBB-Shirt vermittelte gleichzeitig das Gefühl einer Gemeinschaft im IFBB-Team.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich jedem Newcomer zumindest ein Präsentationstrainingsseminar ans Herz legen würde. Genau diese Seminare sind darauf ausgelegt durch das weitergegebene Wissen der „Profis“ mehr Sicherheit, Selbstbewusstsein, Erfahrung und Information für sich selbst und seinen weiteren Bühnenwerdegang zu sammeln und daraus zu profitieren.

Vor allem lernt man sportbegeisterte Menschen kennen, die die gleiche Lebenseinstellung teilen wie man selbst, was sehr viel wert ist. Man kann sich untereinander austauschen, sich Tipps geben und vielleicht auch Freundschaften fürs Leben schließen. Dieses Präsentationsseminar hat mir das Gefühl von Zusammengehörigkeit vermittelt. Das IFBB-Austria Team ist wie eine große Familie – man fühlt sich einfach wohl und in der Gruppe akzeptiert. Jeder hilft jedem und keiner lacht den anderen aus, wenn etwas nicht auf Anhieb funktioniert oder es wird auch nicht über jemanden schlecht hergezogen, im Gegenteil – es wird geholfen und du bekommst von jeder Seite Verbesserungsvorschläge und bestärkende Worte!

Mich bestärkt immer der Satz: ,,Jeder Profi war anfangs ein Amateur und jeder hat einmal klein begonnen.“ Ich denke, wenn man wirklich ein Ziel vor Augen hat und seine Träume verwirklichen möchte, sollte man sie auch mit einer gewissen Willensstärke und einen starken Ehrgeiz in die Tat umsetzen. Rom wurde schließlich auch nicht in einen Tag erbaut. Wichtig ist, dass man sich von seinem Weg nie abbringen und von anderen Menschen nicht verunsichern bzw. beeinflussen lässt.

Ich wünsche jedem Newcomer, aber auch jedem fortgeschrittenen Fitnessathleten einen guten und erfolgreichen Start in die Frühjahrssaison 2015, vor allem aber auch viel Kraft und Durchhaltevermögen, denn wir wissen alle wie hart und energieraubend die nächsten 3 Monate bis zum Wettkampf sein werden. Es wird kein Honiglecken. Dafür werden sich die Ergebnisse aber umso mehr sehen lassen können. Ich bin mir sicher, dass eine Jede von uns dann sehr stolz auf seine hart hingearbeitete Leistung sein kann.

Text: Nadine Förster

Fotos: Silvia Schober

 

 

 

 

Mittwoch, 04 Februar 2015 00:00 geschrieben von

 

Meine Eindrücke von meinem ersten Präsentationsseminar als Trainerin

Ich war außerordentlich erfreut als mir Dr. Wolfgang Schober anbot gemeinsam mit ihm ein Präsentationsseminar für unseren weiblichen Nachwuchs zu halten. Ich habe nicht lange gezögert und stimmte sofort zu. Bald war es an der Zeit alle Einzelheiten und den Ablauf zu besprechen. Ich schrieb ein Handout mit den wichtigsten Dingen die frau u.a bei einer Anmeldung zu beachten hatte, welche Utensilien frau an einem Wettkampftag braucht, wo frau ihre Bühnen-Hi Heels herbekommt, den Bikini usw. Also alles in allem ein wichtiges Informationsblatt.

Das Seminar hat dann am Samstag, den 31. Jänner 2015 im Top Gym Wien stattgefunden. Ich war das erste Mal dort und muss sagen es ist ein schönes Studio, mit toller Stimmung und motivierender Atmosphäre.

19 bezaubernde Bikini Athletinnen hatten sich angemeldet. Es waren einige Neue dabei, andere kannte ich schon.

Angefangen haben wir das Seminar mit Grundlagen wie z.B das richtige Gehen auf der Bühne. Danach wurde das Line Up geübt, die Vierteldrehungen und als Königsdisziplin schlussendlich der T-Walk. Mir hat es unglaubliche Freude bereitet Neulingen das richtige Bewegen auf der Bühne zu zeigen. Ich selbst hatte das bei meinen Anfängen schmerzlich vermisst und musste es mir damals selbst beibringen. All das gab mir einen riesen Ansporn den Mädels in der kurzen Zeit bestmöglich beizubringen, wie sie sich mit viel, viel Training dann daheim oder im Studio vor dem Spiegel eine gute Bühnenperformance einstudieren könnten. .Als ich die Mädels sah, musste ich sofort an meine Anfänge zurückdenken, als ich heimlich um Mitternacht in mein Fitnessstudio ging, meine High Heels anzog und dort vor dem Spiegel übte. Ich stellte mir mein Handy auf und fing an mich bei dem Posen selbst zu filmen. Die Blicke von den Männern waren unbezahlbar als ich mir das Video später anschaute ;-)))

Leider ging die Zeit sehr schnell vorbei bzw. kam es mir zumindest so vor. Ich hätte noch mehr Tipps gehabt aber das muss nun auf die Einzelstunden verschoben werden. Ich hoffe dass ich den Mädels etwas beibringen konnte. Ich war jedenfalls positiv erstaunt wie schnell sie die Anweisungen umgesetzten Sie werden bestimmt tolle Athletinnen werden, die auf der Bühne ihr Bestes geben werden.

 

Ich bin stolz wie toll sich unser Verband die letzten Jahre entwickelt hat, denn die Anmeldungen sind Beweis genug dass der Sport unglaublich im Kommen ist. Deswegen an dieser Stelle ein herzliches Danke dem ganzen IFBB Team Austria. Es ist ein wunderschöner Zusammenhalt entstanden. Man fühlt sich einfach wohl in der IFBB-Austria.

Allen Mädels die im Frühjahr antreten wünsche ich viel Erfolg! Glaubt an euch und geht euren Weg ! Wir sehen uns auf der Bühne.

 

Text: Stephanie Davis

Fotos: Silvia Schober

 

Freitag, 23 Januar 2015 00:00 geschrieben von

Nadine Förster: Mein erstes Präsentationstraining für Frauen

Ich als ,,Newcomerin“ in der Bikiniklasse durfte am 17. Jänner 2015 am tollen IFBB-AUSTRIA Präsentationstrainingsseminar für Frauen in der Fitnesswelt Leoben teilnehmen und erste Eindrücke in der Welt der Bodybuilder sammeln. Das Präsentationsseminar wurde von dem international bekannten IFBB-AUSTRIA Bikini Champ Andrea Lackner und dem internationalen Wertungsrichter Jörg Kapfer abgehalten. Um 15 Uhr starteten wir mit dem Präsentationsseminar und ich lernte 25 neue Gesichter kennen. 25 bildhübsche, athletische und sympathische Frauen, die die gleiche Leidenschaft wie ich teilen - das Bodybuilding und die Liebe zum Sport.

Andrea erklärte und zeigte uns genau wie man eine perfekte einstudierte Bühnenpräsentation im T-Walk und Vierteldrehung absolviert. Danach konnten wir den T-Walk und die Vierteldrehung in 5er Gruppen üben, um mehr Sicherheit zu bekommen. Als wir die Schrittfolge so halbwegs beherrschten, zeigte eine jede von uns das neu Gelernte einzeln vor. Somit bekam man gleich einen kurzen Einblick wie es sich anfühlt auf der Wettkampfbühne zu stehen, seinen Körper dem Publikum zu präsentieren und ihn richtig in Szene setzen zu können.

Jörg Kapfer machte uns darauf aufmerksam, auf welche Kriterien die Wertungsrichter in der Bikiniklasse besonders achten und erklärte allen Teilnehmerinnen, welche Muskelgruppen gezielt bis zum Wettkampf trainiert werden sollten. Zum Abschluss des Seminares hatte noch jeder von uns die Möglichkeit Fragen zu stellen, die als unklar galten und wir bekamen brauchbare Goodies wie u.a. einen Shaker, einen Männerkalender  ;-) etc.

Zusammenfassend möchte ich festhalten, dass es ein sehr informativer und toller Tag war. Ich habe sehr viele neue sympathische Menschen kennengelernt, die dasselbe Ziel wie ich verfolgen und eine Menge Wissen für meinen weiteren Bühnenwerdegang sammeln können. Vor allem habe ich die Bühnenpräsentation sehr unterschätzt und auf die leichte Schulter genommen. Man glaubt gar nicht wie viel harte Arbeit und vor allem wie viel Zeit hinter einem perfekt einstudierten Bühnenauftritt steckt. Ich ziehe vor jedem Fitnessathleten, der jemals auf der Bühne gestanden ist bzw. professionell dabei ist, meinen Hut. Jeder Bodybuilder verdient in meinen Augen größten Respekt, denn der Sport Bodybuilding ist kein leichter und das wurde mir erst so richtig bei dem Präsentationsseminar in Leoben bewusst. Ein großes Dankeschön an das IFFB-AUSTRIA Team, die es jedes Jahr den ,,Newcomern“ ermöglichen einen kleinen Einblick in die Bühnenwelt der Bodybuilder zu bekommen, somit weiß ich jetzt auch was mich im Frühjahr erwarten wird und kann mich noch besser auf meinen ersten Wettkampf vorbereiten. Bis dahin heißt es für jeden von uns: STAY STRONG AND WORK FOR IT!!

Text: Nadine Förster

Fotos: Geri Dvorschak

Mittwoch, 21 Januar 2015 00:00 geschrieben von

Andrea Lackner: Präsentationsseminar Leoben (17. Jänner 2015)

Am 17. Jänner veranstaltete die IFBB-AUSTRIA unter Leitung von Bikini-Fitness Champion Andrea Lackner bereits zum 4. Mal ein Bühnen-Präsentationsseminar für Frauen in Leoben, in der schönen Steiermark. Bereits 2 Wochen davor war die Veranstaltung restlos ausgebucht! Es hat sich wohl schon in der „Szene“ herumgesprochen, wie wertvoll diese Seminare sind. Denn wo hat man sonst die Möglichkeit, an nur einem Nachmittag so viele Eindrücke zu sammeln u. von der Erfahrung einer Athletin, die in Ihrer Laufbahn an 20 Wettkämpfen teilgenommen hat, zu profitieren?

25 interessierte Frauen - darunter zwei amtierende Österreichische Meisterinnen – waren zum Teil mit dem Zug nach Leoben angereist, um Neues zu erfahren & „bereits Bekanntes“ wieder aufzufrischen. Denn auch für arrivierte Athletinnen ist es wichtig, ständig an der Präsentation zu arbeiten.

Dazu Andrea Lackner im Gespräch: „Es war mir eine Ehre, dass auch 2 Bikini Champs aus Kärnten & Oberösterreich zum Seminar gekommen sind. Gerade vor Beginn einer neuen Wettkampfsaison ist es unglaublich wichtig an der Präsentation zu feilen u. das Gehen in der Gruppe zu trainieren. Ich nenne das: Wettkampfsimulation! Besonders gefreut hat es mich auch, dass so viele Damen erstmalig den Weg zu uns gefunden haben, um von mir zu lernen & wertvolle Erfahrungen in der Gruppe auszutauschen.

Viele davon, sind nach dem Seminar auf mich zugekommen, um sich noch einige Tipps u. Ratschläge persönlich von mir zu holen. Eines sagten allerdings alle am Ende des Tages: Puuuh. Das hätte ich mir nicht so schwierig vorgestellt. Schaut das doch auf Videos so einfach aus….da muss ich wohl noch viel üben!“

Text: Andrea Lackner

Fotos: Geri Dvorschak

Mittwoch, 14 Januar 2015 00:00 geschrieben von

Harald Schober: Eine neue Kategorie – ein neuer Weg! 1

Also um ehrlich zu sein war diese Diät die einfachste die ich je zu bestreiten hatte! Ich bin Offseason zumeist zwischen 103 und 110 kg schwer – je nachdem welche Art der Offseason-Diät bzw. des Trainings ich gerade durchführe – und musste im Classic Bodybuilding (CBB) immer auf 88 kg runter. Eine riesen Herausforderung, die nicht nur mit wenig Essen, „Muskelverbrennung" und einer abartigen Entwässerung von 7 Saunagängen zu tun hatte, sondern auch mit einer richtig miesen Stimmungslage.Die Vorbereitungsdiät für die 95kg Klasse war eigentlich geradezu einfach, da das Ziel war, soviel Gewicht als möglich zu erhalten und nicht zu weit runter zu fallen. Mit meinem Coach, Roland Cziurlok, entwickelten wir einen Ernährungsplan, der sogar um einiges mehr Kohlenhydrate beinhaltete als mein damaliger Offseasonplan. Ich war bis eine Woche vor den Arnolds noch auf 500g Reis am Tag.  Das wäre in der CBB-Wettkampfvorbereitung einfach unvorstellbar gewesen (hier kam ich am Tag auf 200g Reis, was gesamt 160g Kohlenhydrate entsprach). Jede einzelne Bewegung war in der CBB-Vorbereitung eine Qual – vom Training gar nicht zu sprechen. Die Vorbereitung für die BB Klasse war für mich sehr angenehm und ich würde auch nie wieder weniger essen wollen!

Meine Vorbereitung für die Arnolds fing ich im Mai an. Der riesige Unterschied bei dieser Vorbereitung war, dass ich sie nicht alleine bestritt sondern mit einem Vorbereiter. Eigentlich stellte sich die Frage eines Coaches für mich nie, da ich immer der Überzeugung war meinen Körper 
am besten zu kennen. Aber gerade zu Beginn der Diät kam mir immer wieder der Gedanke, dass ich dieses Mal nicht Gewicht zu verlieren hätte, sondern „oben" bleiben muss und mir ein Vorbereiter dabei sicher helfen könnte. Vor allem in den letzten Wochen. Eigentlich war ich mir aber sehr unschlüssig wer für mich überhaupt in Frage kommen würde – bis zum Mr.Olympia Amateure in Prag. Ich sah David Hoffmann hier das erste Mal live und war sehr beeindruckt von seinem Gesamtpaket – ich fragte ihn dann Backstage wer ihn denn vorbereitet hätte und hier fiel das erste Mal der Name Cziurlok. Am selben Tag nahm ich noch Kontakt mit ihm auf und er erklärte sich bereit mir bei der Vorbereitung zu helfen. Und diesen Schritt werde ich auch nie bereuen! Nicht nur das familiäre Ambiente bei Roland und Dagmar, sondern auch das Fachwissen und deren geschultes Auge haben mich dorthin gebracht wo ich heute stehe! 

Text: Mag (FH) Harald Schober

Fotos: Silvia Schober


[1] (Mag. FH) Harald Schober gewann 2013 Silber bei der Arnolds Classic Europa in der Classic Bodybuilding über 180 cm mit 88 kg und 2014 bei der Arnold Classic Europa 2014 in Bodybuilding der Männer bis 95 kg mit rund 93 kg (Anm. der Redaktion).


Freitag, 02 Januar 2015 00:00 geschrieben von

Puh…. Endlich Wochenende!

Hallo erstmal, mein Name ist Andrea Ulz und ich habe eine Schwäche für Eisen. Klingt ja fast wie eine Entschuldigung, aber manchmal habe ich auch das Gefühl, dass ich mich für mein Hobby rechtfertigen oder gar entschuldigen müsste.

Ich studiere Medizin in Graz und mein Tag ist sehr bestimmt von meinem Studium. Im heurigen Frühjahr bin ich zu meinen ersten Wettkämpfen angetreten. Es war schon eine organisatorische Höchstleistung alles unter einen Hut zu bekommen. Gerade die Zeit in der Diät, kurz bevor ich das erste Mal auf die Bühne gestartet bin, war sehr besonders. Ich bin morgens aufgestanden und war eine Runde Laufen, Cardio musste sein! Um 8 Uhr starteten meine ersten Seminare und Übungen, oft auch bis zum späten Nachmittag und dann… Heim auf die Couch!? Nein wohl eher nicht…. Ab ins Studio lautete die Devise. In dieser Zeit bin ich oft auf Unverständnis gestoßen. Angefangen von der Top-Motivation am Morgen (ich war ja auch schon zwei Stunden vor den Kollegen munter) über meine gefühlten hundert Tupperdosen mit Essen und dem literweise Trinken von Wasser bis zu dem rasanten Stimmungsabfall am Nachmittag. Der Stimmungsabfall wurde natürlich oft verstärkt oder besser angetrieben durch neugieriges Nachfragen um im Endeffekt zur Erkenntnis zu gelangen, dass ich wohl zu viel Zeit hätte. Immer wieder die besorgten Blicke, ob ich denn wirklich wie „Arnie“ aussehen wolle, weil ich ja nur am Trainieren bin. Na ja …. Diese Aussagen hat sich wohl jede von uns Mädels schon mal mit einem Schmunzeln anhören müssen. Seit dem Frühjahr ist einige Zeit vergangen. Mein Alltag ist im Moment ein wenig entspannter. Ich habe zwar noch immer den ganzen Tag Uni, aber mit den 1-1,5 Stunden Sport am Tag ist das allemal zu vereinbaren. Die Wettkämpfe und auch die Zeit davor hat mir wirklich Spaß gemacht, und so werde ich auch 2015, so Gott will, wieder auf der Bühne stehen. Bis dahin ist aber noch ein bisschen Zeit, die ich im Moment damit verbringe mir gute, gesunde Rezepte für Naschereien auszudenken. Aber jetzt erst mal das Wochenende genießen und mich im Studio ganz ohne Stress im Hinterkopf auspowern.

Text: Ulz Andrea

Fotos: zVg

Montag, 29 Dezember 2014 00:00 geschrieben von

Christian Berger: Ein Offizier und Classic Bodybuilder

Vor acht Monaten stand ich das erste Mal auf einer Wettkampfbühne und es war eines meiner schönsten Erlebnisse. Die Bühne, die vielen Athleten, das Publikum, einfach die gesamte Atmosphäre machten diesen Tag zu etwas Besonderem.

Meine erste Wettkampfsaison verlief besser als erwartet: Beim Talentecup und bei der Österreichischen Meisterschaft 2014 konnte ich die Juniorenklasse im Classic Bodybuilding gewinnen und in der Männerklasse den 2. bzw. 3. Platz erreichen. Auch bei den darauffolgenden Wettkämpfen in Ungarn schaffte ich in der Männerklasse das Stockerl. Von Wettkampf zu Wettkampf lernte ich sehr viel dazu, sammelte Erfahrungen und das Wichtigste: Ich hatte eine Menge Spaß und brenne jetzt darauf, wieder bei Meisterschaften zu starten. Mit 22 Jahren stehe ich ja gerade erst am Anfang meiner Bodybuildingkarriere.

Mit 15 Jahren wurde ich das erste Mal mit „gezieltem“ Hanteltraining konfrontiert, und zwar in einem Gymnasium für Leistungssportler. Krafttraining und Fußball waren dort meine große Leidenschaft. Mit dem richtigen Bodybuilding-Training hab ich aber erst im Frühjahr 2013 begonnen.

Bis vor zwei Jahren dachte ich noch nicht einmal daran, dass ich jemals auf einer Bodybuilding-Bühne stehen würde. Ich war gerade im Auswahlverfahren für die Theresianische Militärakademie und verbrachte meine Tage im Wald, im Schlamm oder wo sich ein Soldat halt sonst noch so „wohl“ fühlt. Das einzige Eisen, das ich in dieser Zeit stemmte, war mein Maschinengewehr. Belastungsphasen mit Gewaltmärschen, Schlafentzug und Essensentzug machten ein zusätzliches Training zu dieser Zeit undenkbar.

Ich ließ mich nicht unterkriegen und nach fast acht Monaten Auswahlverfahren wurde ich für die Berufsoffizierslaufbahn aufgenommen.

An der Militärakademie trainierte ich erstmals seit langem in einer richtigen Kraftkammer und das Krafttraining wurde mein tägliches Brot.

Zu dieser Zeit lernte ich Harald Schober kennen, der ebenfalls Offizier beim Österreichischen Bundesheer ist. Von der ersten Sekunde an war ich von seinem Körper begeistert und wusste genau: so will ich auch mal aussehen. Unter seiner professionellen Betreuung begann ich mit dem Bodybuilding und fing an meinen Lebensstil komplett umzukrempeln. Seit 1 ½ Jahren sind Harald und ich ein gutes Team und ich könnte mir keinen besseren Trainer vorstellen.

Soldat/Offiziersanwärter und Bodybuilding ist natürlich eine große Herausforderung. Neben Studium und Lernen gibt es Verlegungen, Übungen und Gefechts-Training, die es einem nicht einfach machen.  Gerade in der Wettkampfvorbereitung ist es schwierig alles gut zu koordinieren. Doch gemäß dem Motto „Stronger than excuses“, lässt sich immer ein Weg finden. Auch wenn es nicht gerade sehr militärisch ist, im Schützengraben aus einer Tupperbox zu essen. Um diese Phasen als Bodybuilder zu „überleben“ ist Vorbereitung der Mahlzeiten das A und O.

Einen großen Part spielt auch die Allgemeine Körperausbildung während der Offiziersausbildung. In der Früh steht jeden Tag Sport am Programm: Hindernisbahn, Kampfsport, Laufen und Military Fitness werden ständig trainiert, um die Leistungsüberprüfungen positiv zu absolvieren. Zwei Trainingseinheiten pro Tag sind für mich schon zur Gewohnheit geworden.  

Macht man etwas aus Überzeugung und ist mit Herz bei der Sache, lässt sich alles vereinbaren. Natürlich ist auch die Unterstützung aus dem sozialen Umfeld ein entscheidender Faktor. Ich bin sehr dankbar, dass mich meine Freundin, meine Familie und meine Freunde so gut unterstützen und Verständnis für meine Tätigkeit aufbringen.

Jetzt heißt es weiter an den Schwächen arbeiten, Muskelmasse raufpacken und das Studium erfolgreich abschließen. Meine Ziele sind gesetzt und somit wird man mich voraussichtlich im Frühjahr 2016 wieder auf der Bühne sehen.

Stay hungry!!!

Text: Christian Berger

Fotos: zVg, IFBB-Austria

   
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