Meisterschaften Frühjahr  

   

Workshop Präsentation  

   

Athleten Service  

   
  1. Meisterschaften Frühjahr
  2. Workshop Präsentation

 

Poster ONM IOM 2019

 

Ausschreibung - IFBB-Austria Frühjahrsmeisterschaften

 

Österreichische Neulingsmeisterschaft 

Int. Österr. Meisterschaft 

Qualifikationen für internationale Bewerbe.

 

Samstag 20. April 2019
Sonntag, 21. April 2019
 
Messezentrum Salzburg (Halle 1)

Am Messezentrum 1

5020 Salzburg

 

Ausschreibung Mouseout

Anmeldung Neulingsmeisterschaft

Anmeldung Int Oesterreichische Meisterschaften

 

 ticket

Die Kartenvorbestellung ist bis 06. April 2019 möglich,

danach sind Karten nur noch an der Tageskassa vor der Veranstaltung erhältlich.

ticket 
 
 
Workshop Präsentation
  mit     

Arnolds Siegerin Kristina Brunauer

IFBB ELITE PRO Harald Schober

     
Workshop "No Brain - No Gain"    mit

Internationalem Wertungsrichter, Pro Judge und

erfolgreichem Athleten Wolfgang Schober

Kristina Sieg ACE 18Harald MM       

48921909 2538553156161856 5765861979902181376 nAlexander Friedl The OAK 2018

23. März 2019 – Top Gym Wien

(Kreilplatz 1, 1190 Wien)

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Workshop "No Brain - No Gain" INFO

   
Montag, 29 Dezember 2014 00:00 geschrieben von

Christian Berger: Ein Offizier und Classic Bodybuilder

Vor acht Monaten stand ich das erste Mal auf einer Wettkampfbühne und es war eines meiner schönsten Erlebnisse. Die Bühne, die vielen Athleten, das Publikum, einfach die gesamte Atmosphäre machten diesen Tag zu etwas Besonderem.

Meine erste Wettkampfsaison verlief besser als erwartet: Beim Talentecup und bei der Österreichischen Meisterschaft 2014 konnte ich die Juniorenklasse im Classic Bodybuilding gewinnen und in der Männerklasse den 2. bzw. 3. Platz erreichen. Auch bei den darauffolgenden Wettkämpfen in Ungarn schaffte ich in der Männerklasse das Stockerl. Von Wettkampf zu Wettkampf lernte ich sehr viel dazu, sammelte Erfahrungen und das Wichtigste: Ich hatte eine Menge Spaß und brenne jetzt darauf, wieder bei Meisterschaften zu starten. Mit 22 Jahren stehe ich ja gerade erst am Anfang meiner Bodybuildingkarriere.

Mit 15 Jahren wurde ich das erste Mal mit „gezieltem“ Hanteltraining konfrontiert, und zwar in einem Gymnasium für Leistungssportler. Krafttraining und Fußball waren dort meine große Leidenschaft. Mit dem richtigen Bodybuilding-Training hab ich aber erst im Frühjahr 2013 begonnen.

Bis vor zwei Jahren dachte ich noch nicht einmal daran, dass ich jemals auf einer Bodybuilding-Bühne stehen würde. Ich war gerade im Auswahlverfahren für die Theresianische Militärakademie und verbrachte meine Tage im Wald, im Schlamm oder wo sich ein Soldat halt sonst noch so „wohl“ fühlt. Das einzige Eisen, das ich in dieser Zeit stemmte, war mein Maschinengewehr. Belastungsphasen mit Gewaltmärschen, Schlafentzug und Essensentzug machten ein zusätzliches Training zu dieser Zeit undenkbar.

Ich ließ mich nicht unterkriegen und nach fast acht Monaten Auswahlverfahren wurde ich für die Berufsoffizierslaufbahn aufgenommen.

An der Militärakademie trainierte ich erstmals seit langem in einer richtigen Kraftkammer und das Krafttraining wurde mein tägliches Brot.

Zu dieser Zeit lernte ich Harald Schober kennen, der ebenfalls Offizier beim Österreichischen Bundesheer ist. Von der ersten Sekunde an war ich von seinem Körper begeistert und wusste genau: so will ich auch mal aussehen. Unter seiner professionellen Betreuung begann ich mit dem Bodybuilding und fing an meinen Lebensstil komplett umzukrempeln. Seit 1 ½ Jahren sind Harald und ich ein gutes Team und ich könnte mir keinen besseren Trainer vorstellen.

Soldat/Offiziersanwärter und Bodybuilding ist natürlich eine große Herausforderung. Neben Studium und Lernen gibt es Verlegungen, Übungen und Gefechts-Training, die es einem nicht einfach machen.  Gerade in der Wettkampfvorbereitung ist es schwierig alles gut zu koordinieren. Doch gemäß dem Motto „Stronger than excuses“, lässt sich immer ein Weg finden. Auch wenn es nicht gerade sehr militärisch ist, im Schützengraben aus einer Tupperbox zu essen. Um diese Phasen als Bodybuilder zu „überleben“ ist Vorbereitung der Mahlzeiten das A und O.

Einen großen Part spielt auch die Allgemeine Körperausbildung während der Offiziersausbildung. In der Früh steht jeden Tag Sport am Programm: Hindernisbahn, Kampfsport, Laufen und Military Fitness werden ständig trainiert, um die Leistungsüberprüfungen positiv zu absolvieren. Zwei Trainingseinheiten pro Tag sind für mich schon zur Gewohnheit geworden.  

Macht man etwas aus Überzeugung und ist mit Herz bei der Sache, lässt sich alles vereinbaren. Natürlich ist auch die Unterstützung aus dem sozialen Umfeld ein entscheidender Faktor. Ich bin sehr dankbar, dass mich meine Freundin, meine Familie und meine Freunde so gut unterstützen und Verständnis für meine Tätigkeit aufbringen.

Jetzt heißt es weiter an den Schwächen arbeiten, Muskelmasse raufpacken und das Studium erfolgreich abschließen. Meine Ziele sind gesetzt und somit wird man mich voraussichtlich im Frühjahr 2016 wieder auf der Bühne sehen.

Stay hungry!!!

Text: Christian Berger

Fotos: zVg, IFBB-Austria

Freitag, 26 Dezember 2014 00:00 geschrieben von

Michael Sauseng Offseason

 Die vergangene Frühjahrssaison war leider sehr kurz für mich. Nichts desto trotz freue ich mich sehr über meinen Pokal für den Gesamtsieg im Classic Bodybuilding bei der Int. Österreichischen Meisterschaft 2014. Für mich war aber besonders wichtig, mich im Vergleich zum letzten Jahr zu steigern. Meiner Meinung nach gelingt mir das in vielen Bereichen ganz gut, in manch anderen nicht so gut. Für mich bestand das Ende meiner Diät zu 90% daraus, zu zittern ob ich mein Gewicht erreiche. Dadurch waren zusätzliche Cardioeinheiten für mich unumgänglich sowie weniger bis gar keine Kohlehydrate, was dazu führte, dass ich am Ende doch ein wenig flach auf der Bühne stand. Diese Tatsache veranlasste dann wohl meine Überlegungen in einer anderen Klasse zu starten. Welche Klasse international das genau werden wird kann ich leider noch nicht sagen, aber national wird es die "-85kg" Klasse werden. Nachdem gute 10-15kg, keine Zuwächse sind, die über Nacht kommen, werde ich mir dementsprechend Zeit nehmen um meine Ziele zu erreichen. Nachdem 2015 eine Reihe privater Herausforderungen auf mich zukommen, die meine vollste Aufmerksamkeit benötigen, werde ich 2015 eine Vorbereitung auslassen und erst wieder 2016 auf die Bühne gehen. Eine rein "nationale Saison" habe ich allerdings nicht mehr vor. Je nach Start im Herbst oder Frühjahr 2016 will ich die AC, WM bzw. EM und weitere Wettkämpfe bestreiten. Bis dahin werde ich auch fleißig mein Sparschwein füttern, um dann nicht aus finanziellen Gründen, abbrechen zu müssen.

Mein Training ist zur Zeit relativ einfach gestrickt. Meine Stärken (Quads, Brust, Schultern) werden im Training etwas zurückgeschraubt und dafür meine Schwächen (Rückendichte, Bizeps, Beinbeuger) mit höherer Priorität in Angriff genommen.  Ich trainiere Rücken z.B. 2 mal genauso wie Bizeps & Trizeps (einmal bei Brust/Rücken und einmal als Gegenspieler). Meine Beine trainiere ich im Schnitt alle 10 Tage. Momentan lege ich viel Wert darauf  meine "Mind Muscle Connection (MMC)" zu verbessern und versuche daher wirklich jedes Training mit vollster Konzentration zu absolvieren. Um die MMC zu intensivieren, mach ich am Anfang jeder Übung einen Satz mit minimalem Gewicht und maximalem "Squeeze" um "zu spüren wohin ich trainieren will". Cardio mache ich zur Zeit eher selten.

Meine Ernährung ist zur Zeit nicht nach Plan. Ich habe meine typischen 3-4 Hühnchen mit Reis Gerichte,  mein Frühstück besteht immer aus Eiern und Haferflocken, allerdings variiert die Menge oder die Zubereitungsart. Wenn ich mal Lust auf eine Pizza habe, dann gibt es auch eine Pizza. Mein Abendessen variiert fast täglich zwischen Faschiertem mit Pilzen, Tartar, Eiern oder Topfen.

Dieses Jahr war für mich eine erneute Bestätigung, dass ich den Sport noch länger betreiben möchte. Nachdem meine bisherigen Vorbereitungen quasi nur "unter Aufsicht" stattgefunden haben, möchte ich mich für meinen nächsten Start in professionelle Hände begeben.

Text: Michael Sauseng

Fotos: zVg

Mittwoch, 24 Dezember 2014 00:00 geschrieben von

Sara Reisetbauer: (Int. Österreichische Meisterin Bikini Fitness bis 163 cm)  

Meine nächsten sportlichen Ziele

Und wie ich sie erreichen werde

Dieses Frühjahr wagte ich es erstmals gegen ein internationales Starterfeld anzutreten, sowohl bei der Europameisterschaft in Santa Susanna als auch bei dem Amateur Olympia in Prag. Beide Male schaffte ich es zwar ins Semifinale, für das Finale hat es aber leider noch nicht gereicht. Ich konnte viel Erfahrung sammeln und mich mit den derzeit besten Athletinnen meiner Klasse (Bikini Juniorinnen) messen. Für  mein erstes Antreten bei großen internationalen Bewerben war ich sehr zufrieden mit meinen Leistungen. Mein Ziel für das nächste Frühjahr ist es bei einem internationalen Bewerb unter die Top 6 platziert zu werden.

Da ich mir heuer die Höhe des internationalen Standards schon ansehen konnte, weiß ich jetzt auch wo ich stehe und was ich an meinem Körper und meiner Präsentation noch verbessern muss.

Wegen diesen Erkenntnissen und um meine Ziele zu erreichen, werde ich erst in der kommenden Frühjahrssaison an den Start gehen. Die größte Aufmerksamkeit beim Training werde ich meinen Beinen, meinem oberen Rücken und meinen Oberarmen widmen, denn dies sind die Zonen an denen ich den meisten Aufholbedarf habe.

An meiner Bühnenpräsentation werde ich kontinuierlich arbeiten, da diese vor allem in der Bikini-Klasse eine sehr große Bedeutung hat.

Bei meinen nächsten Wettkämpfen werde ich versuchen mehr Definition zu erlangen als heuer im Frühjahr, da ich vor allem bei der EM vom Körperbild etwas zu weich war.

Text: Sara Reisetbauer

Fotos: IFBB-Austria

Freitag, 19 Dezember 2014 00:00 geschrieben von

Stefanie Holzer: Back on the Road Again

Nachdem ich im Frühjahr 2014 meine ersten Bikini Fitness Wettkämpfe bestritt, hatte ich Blut geleckt und will daher 2015 wieder auf die IFBB Bühne.

Der Grund warum ich überhaupt den Schritt auf die Bühne gewagt habe war mein jüngerer Bruder, der mir diesen Floh ins Ohr setzte und nicht locker ließ. Für mich war es eigentlich nie eine Option ich wollte meinen Körper einfach nur ein bisschen im Fitnessstudio formen ohne genauere Ziele. Doch durch die Hartnäckigkeit meines Bruders wurde ich neugierig und ließ mich darauf ein.

Dieses Mal werde ich aber nicht so blauäugig sein. In Zukunft werde ich mich professionell coachen lassen. Bevor ich das erste Mal auf der Bühne stand, hatte ich noch nicht lange Kraftsport gemacht und auch die Wettkampfvorbereitung habe ich in Eigenregie durchgeführt. Natürlich nicht mit optimalem Ergebnis. Ich habe es schlicht und einfach unterschätzt, welch harte Arbeit dahinter steckt, seine persönliche Bestform zu erreichen.

Beim nächsten Wettkampf möchte ich mit professioneller Hilfe versuchen das Beste aus mir herauszuholen. Ich bin froh, dass mich nach dem Talentecup 2014 Patrick Fötsch unter seine Fittiche genommen hat und mir eine Woche vor der IÖM noch Tipps gegeben hat, um meine Form zu verbessern. Seither unterstützt er mich mit Rat und Tat und auch mit seinem Bodycult Shop in Leoben. Ich bin ihm sehr dankbar dafür und auch dass wir weiterhin zusammen arbeiten werden.

Zurzeit trainiere ich 4-5 Mal die Woche im KSV Knittelfeld und bin super motiviert. Meine Motivation habe ich aber erst vor kurzem wiedererlangt. Zwischendurch war ich ziemlich down und wollte eigentlich schon den Hut draufschmeißen. Aber ich habe mein Leben total umgekrempelt,  alles Negative entfernt und jetzt bin ich glücklicher und zufriedener denn je. Nachdem ich auch noch meinen Job gewechselt habe und die Arbeitszeiten jetzt viel besser für mich und mein Training sind, fällt es mir auch leichter bis zu 5 mal ins Gym zu gehen. Meistens habe ich meine Trainingstage unter der Woche. An den Wochenenden wird dann entspannt.

Ich genieße mein Leben jetzt in vollen Zügen. Mein Bruder hat einen Großteil zu meiner wiedererlangten Motivation beigetragen. Er hat mich überredet mit ihm im KSV Knittelfeld zu trainieren. Seither gehe ich wieder richtig gerne trainieren und das Tolle ist, dass ich mein Hobby mit meinem Bruder teile. Zudem haben wir das gleiche Ziel, 2015 auf der IFBB-Austria Bühne zu stehen. Dafür pushen wir uns immer gegenseitig. Je nachdem wie erfolgreich ich in der Saison 2015 national sein werde, möchte ich auch an internationalen Bewerben teilnehmen. Ich freue mich schon sehr darauf wieder auf der Bühne zustehen und diese tolle Erfahrung noch einmal zu machen.

Text: Stefanie Holzer

Fotos: zVg

Mittwoch, 17 Dezember 2014 00:00 geschrieben von

ALLE JAHRE WIEDER....

Passend zur Weihnachtszeit ist dies der Beginn eines der beliebtesten Weihnachtslieder. Gleichzeitig ist es aber auch für viele Athleten des Bodybuilding-Wettkampfsports der Beginn der Diätphase.

Die Frühjahressaison 2015 rückt näher und nach einer sehr harten Aufbauzeit, die mir qualitative Zuwächse meiner Muskulatur beschert hat, ist es nun an der Zeit zu überlegen, in welche Richtung sich meine zukünftigen Ziele entwickeln werden.

Ist bisher die internationale Wettkampfklasse -85kg meine favorisierte Klasse gewesen, so hat sich genau diese in den letzten beiden Jahren als sehr teilnehmerstark entpuppt. Früher habe ich sie immer als eine „kleine 90iger“ bezeichnet und mit 171cm Körpergröße habe ich meine Proportionen und Symmetrie hier am besten zur Geltung bringen können. Doch die Zeiten ändern sich und wie in jedem anderen Sport auch, hat im Bodybuilding ebenfalls ein Wandel stattgefunden. Die durchschnittliche Körpergröße ist zurückgegangen und die Muskularität der einzelnen Athleten hat dagegen zugenommen.

Im Grunde weiß jeder Athlet, wenn er im Line-up steht, ob er in diese Klasse gehört oder nicht. Als ich im Mai 2014 bei der Europameisterschaft durch die Runde geschaut habe und ich mir wie ein Leuchtturm vorgekommen bin, da habe ich sofort das Problem erkannt. Den Fortschritt.

Trotz absoluter Bestform und einem halben Tag hungern um noch gerade so die 85kg bei der „Abwaage“ zu erreichen, ist mir eine Finalplatzierung leider nicht gegönnt gewesen.

Der Grund ist relativ einfach....

Wenn Wettkampfbodybuilder mit demselben Körpergewicht neben einem stehen,  jedoch 5-8cm kleiner sind als man selbst, dann verliert man selbst schnell an Wucht und optischer Präsenz. Und genau das ist in Santa Susanna geschehen.

Es ist nun fraglich ob diese Wettkampfklasse für mich weiterhin noch erstrebenswert ist, da ich von Körpergewicht und Form die 85kg komplett ausgereizt habe.

Sicherlich sind Symmetrie und Muskelproportion immer noch ein Thema um die ein oder andere Platzierung noch zu erreichen, aber wer mich kennt, weiß, dass genau diese beiden körperlichen Eigenschaften mein geringstes Problem sind.

AM SCHEIDEWEG

Sollte ich nun weiterhin diesen Wettkampfsport ausüben wollen, so ist klar, dass die Antwort auf der Hand liegt. Ich muss mein Wettkampfgewicht von 85kg auf gute 88kg aufbauen und versuchen mich in der BB Klasse -90kg zu etablieren.

Im Grunde war dies genau der Punkt im Wettkampfsport, den ich immer zu vermeiden versucht habe, weswegen ich diesbezüglich auch gemischte Gefühle habe. Knappe 90kg Wettkampfgewicht (bei 171cm Körpergröße) bergen natürlich enorm viel mehr gesundheitliche Risiken aufgrund des hohen Übergewichtes.

Nach nun knapp 20 Jahren aktivem Wettkampfsport sind genau diese Gedanken über meine körperlichen Grenzen und meine vielleicht vorsichtige Herangehensweise die Versicherung gewesen um mich in diesem Sport sehr lange zu bewähren.

VORSORGEMEDIZIN

Nur unter genauer Absprache meines Arztes und einer konstanten medizinischen Kontrolle, sowie Absprache der bevorstehenden Wettkampfvorbereitung, nehme ich das Ziel -90kg in Angriff.

Ich bin der Meinung, dass man für das Erreichen seiner Ziele auch an seine persönlichen Grenzen gehen muss. Jedoch sollte man auch alle Möglichkeiten ausschöpfen, damit dies sicher geschieht.

Dieser Gedanke mag vielleicht leichtsinnig wirken, jedoch hinterfrage ich dann jeden Skeptiker....

Ist es Leichtsinn, wenn man sich mit einem Risiko konfrontiert und gezielt auf ein körperliches Ziel hintrainiert? Und hierfür auch Bedacht und Hilfeleistung diverser Fachärzte in Anspruch nimmt?

Oder ist es nicht viel leichtsinniger einen Sport oder ein Hobby auszuüben, das viel mehr versteckte Risiken mit sich bringt und dem man sich leichtfertig aussetzt wie z.B. Motorrennsport, Skisport, Pferdereitsport, Kampfsport usw.

Die Liste könnte man endlos fortsetzen und die Zahl der Verletzungen und Todesopfer geben meiner Einstellung reicht.

WETTKAMPFSAISON 2015

NUR MIT DER UNTERSTÜTZUNG UND ABSPRACHE meiner Frau, Trainingspartnerin, Wettkampfbetreuerin und sehr strengen Ärztin ist es mir möglich gewesen, eine glänzende Aufbausaison mit Vorbehalt aller Risiken zu absolvieren.

Trotz langer Wettkampfjahre, wird die kommende Saison 2015 für uns beide eine neue Herausforderung, denn ich werde nach über 10 Jahren wieder in der 90kg BB Klasse der Männer starten und versuchen Finalplatzierungen bei den internationalen Wettkämpfen der IFBB zu erreichen.

Mein erster Wettkampf wird am 4. April 2015 der LOADED CUP in Dänemark werden, welcher im Internet über Live-stream übertragen wird.

Gefolgt von der INTERNATIONALEN ÖSTERREICHISCHEN MEISTERSCHAFT am 2. Mai, sowie bei erfolgreicher Qualifikation, die EUROPAMEISTERSCHAFT.

Man wird sehen ob ich meine persönlichen Ziele erreichen werde, .... dennoch behalte ich mir immer ein Ziel vor Augen: Nach dem Wettkampf beginnt das normale Leben wieder und das ist das kostbarste das jeder von uns hat. 

Text: Roman Kronberger

Fotos: zVg

Mittwoch, 10 Dezember 2014 00:00 geschrieben von

Meine Ziele für 2015

Nach einer gelungenen Frühjahrs- und Herbstsaison,  habe ich mir eine kurze Pause gegönnt. Meine Ziele und Wünsche für das Jahr 2014 sind in Erfüllung gegangen.  Da Bodybuilding eine Langzeitsportart ist,  bin ich mit meiner bisherigen Erfolge mehr als zufrieden. (Andi Dabic schaffte 2014 den Sprung in die Finali der EM, WM, Arnolds Classic Europa und Ms Olympia Amateure. Anm d. Redaktion)

Mein nächster Bühnenauftritt wird voraussichtlich im Herbst 2015 sein. Die Zeit dazwischen werde ich für mehr Muskelqualität und Muskelaufbau nutzen. Mein nächstes Ziel ist es, bei einer Europa- und Weltmeisterschaft eine Medaille zu gewinnen.  Da ich in der Kategorie Women's Physique zu den Jüngsten gehöre,  glaube ich nicht, dass mir etwas im Wege stehen sollte.  Ich werde diese Aufbauphase bis Mai in vollen Zügen genießen und für meine Familie da sein.

Text: Andi Dabic

Fotos: IFBB-Austria

Freitag, 05 Dezember 2014 00:00 geschrieben von

Zwischen Kreditakten und Hanteln


Sport war für mich immer schon ein fixer Bestandteil meines Lebens. Von Kindheitstagen an betrieb ich Sport.  Vor allem Fußball und Tennis. waren meine ständigen Begleiter als Kind.


Sport blieb auch mein Ausgleich als ich 1983 ins Berufsleben als Mitarbeiter einer Bank im oberen Waldviertel. einstieg 1993 zog ich mir dann beim Fußball eine schwere Knieverletzung zu und die anschließende Rehab brachte mich erstmals in ein Fitnesscenter.


Ab diesem Zeitpunkt war ich mit der „Droge Bodybuilding“ infiziert. Nach 10 Jahren Entwicklung startete ich dann 2003 meine „Bodybuildingkarriere“ mit dem Sieg bei den Neulingsmeisterschaften. Dieser Erfolg war natürlich die beste Motivation für die Zukunft und sehr stolz kann ich nun eine EM-Silbermedaille und WM-Bronzemedaille mein Eigen nennen.


Seit 2006 ist Fitness und Bodybuilding auch Teil meines Berufslebens geworden. Meine Frau Daniela und ich eröffneten das MAXIMUM-Fitnesscenter in Heidenreichstein (http://www.maximum-fitness.at )


Es war und ist unser Ziel das know-how des Bodybuildingsports auch an unsere sportlich- und fitnessorientierten Kunden weiterzugeben, denn die Informationen über Ernährung, Nahrungsergänzung und gezielterm richtigen Muskelaufbau verschaffen jedem sportlichen Menschen Vorteile. Treue und zufriedene Kunden sind für uns der Beweis, dass uns dieses Vorhaben in der Praxis recht gut gelingt und wir dadurch den Bodybuildingsport einer breiteren Öffentlichkeit näher bringen können. Die zahlreiche Fans, aus unserem Fitnesscenter, die immer zu den Wettkämpfen der IFBB pilgern, sind die beste Motivation und Ansporn diesen Weg auch weiterhin so zu beschreiten.

Mein Tagesablauf beginnt daher mit meiner Arbeit in der Kreditabteilung der Volksbank in Heidenreichstein, wo ich als Sachbearbeiter für die Erstellung der Kreditverträge zuständig bin. Danach geht es mal nach Hause zu meiner Familie, denn unser Sohn Simon hat Papa immer sehr viel zu erzählen. Um 16.30 Uhr geht’s dann ins Maximum zur Kundenbetreuung und natürlich auch zum eigenen Training.


Langweile kommt bei mir nie auf, denn 2 Jobs, die Arbeit im Vorstand der IFBB-Austria und meine geliebte Familie halten mich richtig auf Trab. Danke muss ich hier natürlich zu meiner Frau Daniela sagen, ohne solch einen Partner wäre dies alles nicht zu schaffen. Danke auch an unsere Freunde die uns immer im Fitnesscenter mit helfenden Händen zur Seite stehen.


Für die Zukunft wünsche ich mir Gesundheit für meine Familie und mich, dass sich unser Fitnesscenter so weiter entwickelt wie bisher und die Rückkehr auf die Wettkampfbühne im Jahr 2016.


Text: Kurt Strohmayer

Fotos: zVg

 
Mittwoch, 03 Dezember 2014 00:00 geschrieben von

Auf der Hochschaubahn eines Wettkämpfers

 

Für meine „Wenigkeit“ (das durfte man zu diesem Zeitpunkt bereits wortwörtlich nehmen) war es am 05.09. dann so weit. Zusammen mit meiner Freundin machte ich mich auf den Weg zu Manuel, welcher mich in den letzten Stunden vor meinem Debut bei der Österreichischen Neulingsmeisterschaft 2014 in Steyr psychisch wie auch physisch noch einmal so gut wie möglich betreute und vorbereitete.

In Steyr angekommen, entschied ich mich für einen Doppelstart in den Kategorien „Männer Classic Bodybuilding und Junioren Classic Bodybuilding“.

Das erste Mal „Laden“ ist natürlich immer ein wenig ein „Himmelfahrtskommando“ und so kam es im Zuge dessen zu einigen Komplikationen, welche mir schlussendlich nicht die Fülle und Härte verschafften, die wir uns erhofft hatten. Hinzu kamen Kreislaufprobleme in der Vorwahl und die Konzentration - und in weiterer Folge natürlich auch die Form - waren weitgehend dahin.

Dennoch reichte es für das Finale in der CBB-Männer-Kategorie (CBB-Junioren gab es keine Vorwahl, da wir nur 6 Starter waren) und nachdem ich mich über den Nachmittag hinweg so gut wie möglich erholte, fasste ich neue Energie!

Es war traumhaft vor dem fantastischen Publikum in Steyr zu posen und in dem Moment als der erste Ton meiner Kürmusik erklang, hab ich es einfach nur genossen, meine „Arbeit“ zu präsentieren! Ein unbeschreibliches Gefühl!

 


Freitag, 28 November 2014 00:00 geschrieben von
Manuel Anderhuber: Vom Kämpfer zum Wettkämpfer
 
1797992 359349964231630 6064469344025803332 nAls ich 2007 mit dem Training begonnen habe, wusste ich noch nicht wohin mich mein Weg führen würde ... Ich trainierte damals in einem Kampfkunstcenter (Bushido X) und hab das Krafttraining eigentlich nur als Ausgleich zur Kampfkunst „X-Defense" betrieben.
Was ich da mit den Hanteln veranstaltete, konnte noch bei weitem nicht als Bodybuilding bezeichnet werden, doch mit den Jahren wuchs die Erfahrung und aus der Kampfkunst in Kombination mit Kraftsport wurde reines Bodybuilding!
In den folgenden Jahren wuchs das Thema „Wettkampf" immer weiter in meinem Kopf heran und ließ mich nicht los ... Doch immer wieder fand ich irgendwelche Ausreden, oder gab es Gründe, die mich aufhielten, bzw. fühlte ich mich nicht bereit genug, um meinen Traum in die Tat umzusetzen, meinen Allerwertesten endlich zu bewegen und mich mit anderen auf der 10479392 363834510449842 2774940555740610491 o„großen Bühne" zu vergleichen!
Doch als ich heuer im Frühjahr durch eine Hobbydiät eine recht 
Mittwoch, 26 November 2014 00:00 geschrieben von

Auch Bikinimädels sind stark

Als Tochter des Obmannes vom „Bodyform Salzburg“, einem Kraftsportverein, dessen Kerndisziplin Kraftdreikampf ist, war ich schon seit meinen Kindergartentagen mit Krafttraining und muskelbepackten Damen und Herren konfrontiert. Man kann eigentlich sagen ich bin zwischen Hantelbänken und Powerracks aufgewachsen, auch wenn ich lange nicht damit als Trainingsgerät in Berührung gekommen bin. Vor gut 3 Jahren begab ich mich das erste Mal aktiv ins Fitnessstudio um an meiner Bikinifigur zu arbeiten.

10805367 10205390791795198 974272235 nDen gut gemeinten Rat meines Vaters, Grundübungen zu trainieren und richtiges Krafttraining zu machen, hatte ich gekonnt ignoriert. Powerlifting war zu dieser Zeit in meinen Augen noch ein richtiger Männersport und Muskelberge konnte ich für meine Bikinifigur sowieso nicht gebrauchen. Dennoch ließ ich mich von einem Bekannten dazu überreden nach einem Ganzkörper Trainingsplan zu trainieren. 3x die Woche- natürlich mit wenig Gewicht und viel Wiederholungen, ich wollte ja schließlich nicht sofort aussehen wie ein Profi Bodybuilder ;-)

Nebenbei verbrachte ich zahlreiche Einheiten auf dem Crosstrainer, Laufband und Ergometer um überschüssige Pfunde vermeintlich schneller loszuwerden. Leider hielt sich

   
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