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Fit and Body       
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Der lange und „hungrige“ Weg zum Erfolg

 

Kennen sie die Reisen des Odysseus?! Ja? Dann haben sie ein ungefähres Bild dessen, wie man sich eine Bodybuildingwettkampfvorbereitung vorstellen kann. Die vielen Strapazen, Hindernisse und verstrichene Zeit, die der Seefahrer auf sich genommen hat, kann man mit unserer „Reise“ zu den kommenden Meisterschaften vergleichen. Nur sind es bei unserer Odyssee keine Meerjungfrauen oder Seeungeheuer, die uns von unserem Weg abbringen, sondern mangelnde Disziplin, schwacher Geist oder die Versuchung gutem Essen nachzugeben.Schobers 1. 12. 2018

Wie kann man sich so einen Alltag eines in der Wettkampfvorbereitung befindlichen Bodybuilders vorstellen?! Bzw. wie lassen sich unsere Berufe und unser Familienleben, überhaupt mit dieser sportlichen Disziplin vereinbaren?! Eigentlich ist der Alltag ziemlich schnell  erklärt. Harald: Aufstehen, Essen, in die Arbeit fahren, Besprechung, Essen, Arbeit, Essen, Training, nach Hause fahren, Lara (Tochter) von den Großeltern holen, Essen, mit der Tochter etwas unternehmen, für den nächsten Tag vorkochen, Essen, Schlafen. (Anm.: Essen = Hühnchen mit Reis und Gemüse) Izabella: Aufstehen, Essen, um Lara kümmern, Haushalt regeln, Essen, Vorkochen, Lara zu den Großeltern bringen, Essen, Arbeit, Essen, Training (nach 2200 Uhr). Hört sich eigentlich nicht so schwer an – ist es auch nicht! Die Herausforderung besteht einfach nur darin, das Ganze für rund 150 Tage durchzuziehen.  Unsere Seeungeheuer sind dann Herausforderungen wie Verlegungen von Harald oder der Urlaub der Großeltern etc. Die Herausforderung besteht also darin, unsere Jobs mit dem Sport so gut als möglich zu vereinbaren. Da wir als Familie unter der Woche so gut wie nie zusammen etwas unternehmen können, haben wir unseren Samstag als Familientag eingeführt – hier gibt es kein Training sondern nur uns als Familie. Lediglich unsere Mahlzeiten, die einem strengen Plan unterliegen, gilt es ein zu halten. Sonntags müssen wir dann wieder trainieren und uns logistisch auf die kommende Woche vorbereiten.

Im September/Oktober gilt es dann „die PS auf den Boden zu bringen“! Wie?! Ganz einfach – man zieht sich ein enges „Hoserl“ bzw. einen Glitzerbikini an, stellt sich auf eine Bühne vor hunderten von Zusehern, präsentiert seinen Körper in den vorgeschriebenen Pflichtposen oder bewegt sich zu einer selbstgewählten Musik, um im bestmöglichen Licht im Verhältnis zu den anderen Startern zu stehen. Doch wie sagt man so oft? Die letzten Meter einer Reise sind oft die gefährlichsten! Nach der ganzen Diät gilt es noch das überschüssige Wasser aus dem Körper zu bekommen um im abgezogenen „3D Look“ auf der Bühne zu stehen. In dieser sogenannten Entwässerungswoche vor der Bühnenshow braucht man einiges an Know How und Erfahrung, um sich die Optik nicht zu verhauen.

In der Herbstsaison 2018 hat unser Timing für die Bühne aber auch innerhalb unserer Familie recht gut geklappt. Iza und ich haben international beide Medaillen gewonnen und unsere Tochter Lara ist gesund, munter und quietschvergnügt – das ist überhaupt das Wichtigste!

IZA DC AUT 2018Harald DC AUT 2018

Izabella Jivan und Harald Schober

   
   
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