Mario Stückler aus der Steiermark (Weiz)Werde im Classic Bodybuilding starten. Mein Ziel ist es an diesen beiden Tagen mein bestes Pakte abzuliefern und sagen zu können, dass ich mein ...
Andreea Osvat: Am Anfang meines Weges ... (Teil 2) Im Jänner 2016 startete ich dann meine Wettkampfvorbereitung. Jedoch war alles anders als das was ich bisher gemacht hatte. „Lex“ hatte mir alles ...
Andreea Osvat: Am Anfang meines Weges ... (Teil 1) Mein Name ist Andreea Osvat. Ich bin 27 Jahre alt und wohne in Fürstenfeld. Ich bin gebürtige Rumänin, lebe aber schon seit 26 Jahren in ...
Kate Gutnichenko „Lasst sie bitte in Ruhe! Das ist doch die letzte Woche ihrer Vor-Wettkampf-Diät!“ (Ich habe den Sinn der Wendung „Zombi Modus“ in vollem Maße begriffen). Ich habe viel davon ...
Jonas Maurer Ich hatte schon lange vor irgendwann einmal einen Wettkampf bei der IFBB-Austria zu bestreiten. Wirklich konkret wurde dieser Plan vor etwa einem Jahr, als ich begann meine ...
Mario Stückler
Andreea Osvat: Am Anfang meines Weges ... (Teil 2)
Andreea Osvat: Am Anfang meines Weges ... (Teil 1)
Kate Gutnichenko
Jonas Maurer
Carina Londer
  1. Beach Bodies
  2. Herbst Meisterschaften
19402119 1819649084718937 1575429320169142710 o
Die IFBB-Austria präsentiert
 
BEACH BODIES
 
Die beste Vorbereitung auf die Herbstsaison
 
Dienstag 15. August 2017 

(Feiertag Mariä Himmelfahrt) 

FLADNITZTALARENA

SPORTPLATZ 1 - 3125 STATZENDORF 

Poster
 
ticket
 
Ausschreibung
 
 IFBB-Austria
 
Österr. Neulingsmeisterschaft 2017 
 
Int. Österreich Cup 2017
 
Samstag 16. September 2017
Sonntag, 17. September 2017

Wiener Stadthalle - Halle F
 
 1150 Wien, Roland Rainerplatz 1
 
 
Die Kartenvorbestellung ist nur bis 1. September 2017 möglich, 
danach sind Karten nur noch an der Tageskassa vor der Veranstaltung erhältlich.
 
   

Meisterschaften Herbst  

   

Athleten Service  

   

Archiv  

   

Kontakt  

   

Newsletter  


Subscribe Here



Joomla Extensions powered by Joobi
   

"Dies are the Regels. We must them halten." – Marc Terenzi, Dschungelcampkönig 2017

 

Dieser Eingangssatz drückt eine Unmissverständlichkeit und ebenso eine Selbstverständlichkeit aus. Aber was
sind nun „die Regels“. Im Prinzip ist es auch ganz einfach. Unter der Prämisse, dass bei einem geplanten Start bei der IFBB-Austria eine Startgebühr zu entrichten ist, welche sich aus dem Jahresmitgliedschaftsbeitrag und der Startgebühr für die jeweilige Klasse zusammensetzt, muss auch jedem Athleten bewusst sein, dass er sich auch automatisch den Bestimmungen und Statuten der IFBB-Austria unterwirft.16938857 1483912388286524 5616351414706846919 n

Die Bestimmungen beinhalten keine überaus komplexen und überraschenden Regelungen. Vor diesem Hintergrund muss einem Athleten klar sein, dass die IFBB-Austria z.B. die Vorgaben der Anti Doping Kommission normiert (und sogar in den Ausschreibungen auch darauf hinweist), das Mindestalter für Starts bei der IFBB-Austria 16 Jahre beträgt und überdies Starts in einem Konkurrenzverband mit Sperren ahndet. Mittels Beschluss in der Generalversammlung vom 06.03.2010 wurde festgehalten:

1) IFBB-Athleten/innen, welche trotz genereller Kenntnis der Bestimmungen der IFBB bei einem anderen Verband gestartet sind, werden ab diesem Tag bei keiner Veranstaltung der IFBB-Austria mehr zugelassen. Weiters wird keinem dieser Athleten eine Genehmigung für einen Start bei IFBB-Veranstaltungen im Ausland erteilt. Diese Regelung gilt für 3 Jahre nach ihrem letzten Start bei einer Veranstaltung, die nicht von der IFBB organisiert wurde.

Um eine übermäßige „Regelungsflut“ hintan zu halten, reicht es die obere Bestimmung teleologisch (vom griech. Telos, Ziel, Endzweck) zu interpretieren bzw. auszulegen. Historisch betrachtet wurde der Beschluss gefasst, als soziale Medien zwar schon präsent waren, jedoch sich nicht jeder für einen Weltraumpräsidenten-Superstar-Athleten in den sozialen Netzwerken hielt. Das Nutzen dieser Plattformen hat sich in den letzten Jahren exponentiell entwickelt, was in einer bestimmten Form auch gut ist.

14705801 1374257315918699 575273295553836139 n

Unter einem gewissen Aspekt ist es auch sehr beachtlich, den Sport auf diese Weise voranbringen zu wollen, respektive sich selbst zu vermarkten. Jedoch gilt es auch – sollte man planen Mitglied bei der IFBB-Austria sein zu wollen – die oben erwähnte Regelung hierbei zu beachten. Was ist nun der „Telos“ dieser Regelung?

Nicht davon erfasst ist das Besuchen einer Konkurrenzveranstaltung, wofür üblicherweise Eintritt bezahlt wird. Auch führt es nicht zu Diskrepanzen, wenn man einen Athleten von einem Konkurrenzverband anfeuert und unterstützt bzw. eines verbandsfremden Athleten Foto auf Facebook liked.Unstrittig erkennbar ist, dass diese Regelung ein Konkurrenzverbot normiert. Damit sind nicht nur per se Starts in anderen Verbänden gemeint. Analog zur heutigen Situation in sozialen Netzwerken ist damit gemeint: Sämtliche treuwidrige (gegen den Verband, IFBB-Austria) Handlungen, die konkurrenzunterstützender Natur sind, werden von dem Konkurrenzverbot erfasst. Konkret gemeint, sind aktive Handlungen in finanzieller bzw. werbender Hinsicht, die die Konkurrenzverbände aktiv unterstützen. Als Beispiel hierfür ist genannt: Als Athlet der IFBB-Austria sponsere ich einen Wettkampf des Verbandes X und werbe damit groß auf Facebook.

 

Wenn es allerdings unklar ist, dann gilt wohl immer die allgemeine Regel des zuerst Denkens und dann 16427781 1450418961635867 7517663115470907127 nHandelns. Ist man sich eben nicht sicher, dann sollte immer oberste Regel sein, den Verbandsvorstand zu informieren bzw. rückzufragen.

Sollte ein Verstoß dieser Konkurrenzbestimmung festgestellt werden, dann ist ebenso der Sanktionsteil der oben erwähnten Regelung klar verständlich: Eine Zulassung zu den Starts der IFBB-Austria Veranstaltungen wird dem Athleten für drei Jahre versagt.

Hintergrund der Schaffung eines Regelwerks, ist die Anerkennung von Bodybuilding als olympische Disziplin. Demzufolge ist die Statuierung von klaren Regeln und Richtlinien – so wie es das IOC (International Olympic Comitee) für die Anerkennung verlangt – sowie deren Einhaltung unumgänglich.

Abschließend ist zu sagen, dass diese Konkurrenzbestimmung immer im Hinterkopf schwirren soll und bei Unklarheiten (wenn es zur möglichen Penetration dieser Bestimmung führen sollte), Rücksprache mit dem Verbandsvorstand erfolgen sollte.

 

In diesem Sinne wünsche ich erfolgreiche Wettkämpfe und sexy bleiben!

 

 

Text: Mag. Norbert Piechocki, Rechtskundiger der IFBB-Austria

Fotos: Silvia Schober, Aumayr, privat

"Dies are the Regels. We must them halten." – Marc Terenzi, Dschungelcampkönig 2017

 

Dieser Eingangssatz drückt eine Unmissverständlichkeit und ebenso eine Selbstverständlichkeit aus. Aber was sind nun „die Regels“. Im Prinzip ist es auch ganz einfach. Unter der Prämisse, dass bei einem geplanten Start bei der IFBB-Austria eine Startgebühr zu entrichten ist, welche sich aus dem Jahresmitgliedschaftsbeitrag und der Startgebühr für die jeweilige Klasse zusammensetzt, muss auch jedem Athleten bewusst sein, dass er sich auch automatisch den Bestimmungen und Statuten der IFBB-Austria unterwirft.

Die Bestimmungen beinhalten keine überaus komplexen und überraschenden Regelungen. Vor diesem Hintergrund muss einem Athleten klar sein, dass die IFBB-Austria z.B. die Vorgaben der Anti Doping Kommission normiert (und sogar in den Ausschreibungen auch darauf hinweist), das Mindestalter für Starts bei der IFBB-Austria 16 Jahre beträgt und überdies Starts in einem Konkurrenzverband mit Sperren ahndet. Mittels Beschluss in der Generalversammlung vom 06.03.2010 wurde festgehalten:

„1) IFBB-Athleten/innen, welche trotz genereller Kenntnis der Bestimmungen der IFBB bei einem anderen Verband gestartet sind, werden ab diesem Tag bei keiner Veranstaltung der IFBB-Austria mehr zugelassen. Weiters wird keinem dieser Athleten eine Genehmigung für einen Start bei IFBB-Veranstaltungen im Ausland erteilt. Diese Regelung gilt für 3 Jahre nach ihrem letzten Start bei einer Veranstaltung, die nicht von der IFBB organisiert wurde.“

Um eine übermäßige „Regelungsflut“ hintan zu halten, reicht es die obere Bestimmung teleologisch (vom griech. Telos, Ziel, Endzweck) zu interpretieren bzw. auszulegen. Historisch betrachtet wurde der Beschluss gefasst, als soziale Medien zwar schon präsent waren, jedoch sich nicht jeder für einen Weltraumpräsidenten-Superstar-Athleten in den sozialen Netzwerken hielt. Das Nutzen dieser Plattformen hat sich in den letzten Jahren exponentiell entwickelt, was in einer bestimmten Form auch gut ist.

Unter einem gewissen Aspekt ist es auch sehr beachtlich, den Sport auf diese Weise voranbringen zu wollen, respektive sich selbst zu vermarkten. Jedoch gilt es auch – sollte man planen Mitglied bei der IFBB-Austria sein wollen – die oben erwähnte Regelung hierbei zu beachten. Was ist nun der „Telos“ dieser Regelung?

Unstrittig erkennbar ist, dass diese Regelung ein Konkurrenzverbot normiert. Damit sind nicht nur per se Starts in anderen Verbänden gemeint. Analog zur heutigen Situation in sozialen Netzwerken ist damit gemeint: Sämtliche treuwidrige (gegen den Verband, IFBB-Austria) Handlungen, die konkurrenzunterstützender Natur sind, werden von dem Konkurrenzverbot erfasst. Konkret gemeint, sind aktive Handlungen in finanzieller bzw. werbender Hinsicht, die die Konkurrenzverbände aktiv unterstützen. Als Beispiel hierfür ist genannt: Als Athlet der IFBB-Austria sponsere ich einen Wettkampf des Verbandes X und werbe damit groß auf Facebook.

Nicht davon erfasst ist das Besuchen einer Konkurrenzveranstaltung, wofür üblicherweise Eintritt bezahlt wird. Auch führt es nicht zu Diskrepanzen, wenn man einen Athleten von einem Konkurrenzverband anfeuert und unterstützt bzw. eines verbandsfremden Athleten Foto auf Facebook liked.

Wenn es allerdings unklar ist, dann gilt wohl immer die allgemeine Regel des zuerst Denkens und dann Handelns. Ist man sich eben nicht sicher, dann sollte immer oberste Regel sein, den Verbandsvorstand zu informieren bzw. rückzufragen.

Sollte ein Verstoß dieser Konkurrenzbestimmung festgestellt werden, dann ist ebenso der Sanktionsteil der oben erwähnten Regelung klar verständlich: Eine Zulassung zu den Starts der IFBB-Austria Veranstaltungen wird dem Athleten für drei Jahre versagt.

Hintergrund der Schaffung eines Regelwerks, ist die Anerkennung von Bodybuilding als olympische Disziplin. Demzufolge ist die Statuierung von klaren Regeln und Richtlinien – so wie es das IOC (International Olympic Comitee) für die Anerkennung verlangt – sowie deren Einhaltung unumgänglich.

Abschließend ist zu sagen, dass diese Konkurrenzbestimmung immer im Hinterkopf schwirren soll und bei Unklarheiten (wenn es zur möglichen Penetration dieser Bestimmung führen sollte), Rücksprache mit dem Verbandsvorstand erfolgen sollte.

In diesem Sinne wünsche ich erfolgreiche Wettkämpfe und sexy bleiben!

Text: Mag. Norbert Piechocky, Rechtskundiger der IFBB-Austria

Fotos: Silvia Schober, Aumayr, privat

 

   
oberes_waldviertel_banner ProTan  energystore_st_poelten   Logo st poelten neu    maximum
       
   
© Copyright © 2014 | ÖABFF - IFBB Austria

Partner

 

ProTan

energystore_st_poelten

maximum

oberes_waldviertel_banner

Logo st poelten neu